GARBE Institutional Capital kauft drei Wohnentwicklungen für paneuropäischen Fonds „EUResi“

GARBE Institutional Capital hat Wohnprojektentwicklungen für den „GARBE European Residential Fund“ (GARBE EUResi) im Rahmen von drei Forward Deals angekauft. Die Gesamtinvestitionskosten für die Immobilien in Berlin, Weimar und Flensburg belaufen sich auf zusammen rund 110 Mio. Euro. GARBE EUResi hat bereits Eigenkapitalzusagen in Höhe von 82,5 Mio. Euro erhalten. Das zweite Eigenkapital-Closing soll im zweiten Quartal dieses Jahres abgeschlossen werden.

Das Objekt im Berliner Blockdammweg umfasst 8.155 m² Gesamtmietfläche verteilt auf 104 frei finanzierte Mietwohnungen. Der Wohnungsmix hält sowohl für Familien als auch für Singles und Zweipersonenhaushalte ein Angebot bereit. Verkäufer der Immobilie ist die Industria Wohnen; die Bonava Wohnbau ist für die Fertigstellung der Projektentwicklung zuständig. Die Immobilie ist Teil der zwölf Hektar großen Quartiersentwicklung „Parkstadt Karlshorst“ im Südosten von Berlin. Die Fertigstellung soll spätestens zum ersten Quartal des Jahres 2024 erfolgen.

In Weimar hat GARBE Institutional Capital zudem im „Kirschberg-Quartier“ eine Projektentwicklung mit 144 frei finanzierten Mietwohnungen und insgesamt 10.559 m² Mietfläche von der Industria Wohnen angekauft. Für die Entwicklung des Projektes im Wolfgang-Borchert-Bogen zeichnet die BPD Immobilienentwicklung verantwortlich. Im „Kirschberg-Quartier“ entstehen neben 500 Miet- und Eigentumswohnungen auch ein Ärztehaus, ein Nahversorger und eine Kindertagesstätte.

Der Ankauf in Flensburg umfasst drei Objekte mit 42 frei finanzierten Wohnungen und 3.993 m² Mietfläche. Verkäufer ist die Bauplan Nord Gruppe. Die Gebäude entstehen An der Friedenskirche 17 bis 19 und sind Teil der Quartiersentwicklung „Wohnpark Mühlental“. Dort entstehen 160 Miet- und Eigentumswohnungen sowie eine Kindertagesstätte, eine Grundschule und ein Nahversorgungszentrum.

Michiel Dubois, Managing Director der GARBE Institutional Capital, sagt: „Mit den Forward Deals konnten wir drei attraktive Core-Objekte für unsere paneuropäische Wohnimmobilienstrategie sichern. Alle Immobilien liegen an Standorten mit langfristig positiver Einkommens- und Mietentwicklung. Wir setzen auf städtebaulich gut integrierte Stadtteillagen mit einer entsprechenden sozialen Infrastruktur, Nahversorgern und Anschluss an den öffentlichen Nahverkehr.“

Der Investmentfokus GARBE EUResi liegt auf prosperierenden Regionen in Deutschland, den Niederlanden, Frankreich, Großbritannien sowie auf den Metropolen Prag und Warschau. Das Ziel-Eigenkapitalvolumen des Core-Fonds beträgt 400 bis 500 Mio. Euro. Der Fremdkapitaleinsatz (LTV) beträgt maximal 50 Prozent. Als Service-KVG für GARBE EUResi fungiert die IntReal International Real Estate Kapitalverwaltungsgesellschaft.

INDUSTRIA bringt Artikel-8-konformen Wohn-Spezial-Fonds

  • Fonds plant, Neubauprojekte in ganz Deutschland anzukaufen
  • Fondsvolumen von 500 bis 700 Mio. Euro avisiert
  • Prognostizierte Ausschüttungsrendite von durchschnittlich 3,35 Prozent p.a.
  • Fondskonzept mit ökologischen und sozialen Kriterien
  • INDUSTRIA hat für den Fonds ein eigenes Scoring-Modell entwickelt

INDUSTRIA, der auf deutsche Wohnimmobilien spezialisierte Asset Manager, bereitet derzeit einen neuen offenen Wohnimmobilien-Spezialfonds vor. Das Konzept des Fonds „Industria Wohnen Deutschland VIII“ erfüllt die Anforderungen von Artikel 8 der Offenlegungsverordnung und wurde bereits von der BaFin zum Vertrieb zugelassen. Geplant ist, energieeffiziente Wohnungsneubauprojekte in ganz Deutschland zu erwerben. Avisiert ist ein Fondsvolumen von 500 bis 700 Mio. Euro. Die Ausschüttungsrendite der Investments soll zwischen 3,0 und 3,75 Prozent p.a. liegen. Über das Gesamtportfolio wird eine Ausschüttungsrendite von 3,35 Prozent angestrebt. INDUSTRIA hat für den Fonds eigens ein Scoring-Modell erarbeitet, das sowohl ökologische als auch soziale Kriterien anwendet. Als Service-KVG für den Fonds fungiert die INTREAL.

Arnaud Ahlborn, Geschäftsführer der INDUSTRIA, sagt: „Mit der Initiierung des elften Spezialfonds dokumentiert die INDUSTRIA die seit längerer Zeit eingeschlagene Richtung des Erwerbs von zukunftsfähigen, energieeffizienten Immobilieninvestments. Unsere Neubauprojekte erfüllen seit fünf Jahren mindestens KfW-55-Standard. Bei den sozialen Kriterien ist unser Haus mit dem Fokus auf bezahlbaren Wohnraum traditionell gut aufgestellt. Ich freue mich sehr, dass wir nun mit unserem ersten Artikel-8-Fonds auch den regulatorischen Nachweis erbringen.“

Alle Objekte des Fonds durchlaufen das vorgegebene Scoring-Modell. Jedes Objekt muss hierbei 70 Prozent der vorgegebenen Punktzahl erreichen. Parallel gilt es, innerhalb der sozialen Kriterien mindestens 50 Prozent der Sozialpunkte zu erfüllen. Zu den ökologischen Kriterien zählt u.a. beispielsweise das Erreichen eines Primärenergiebedarfs, der um mindestens 45 Prozent unterhalb von dem des KfW-100-Effizienzhauses liegt. Zudem sollen hocheffiziente Wärmeerzeugungsanlagen Verwendung finden, wie beispielsweise Heizungen mit Holzpellets, Wärmepumpe oder Kraft-Wärme-Kopplung. Des Weiteren sollen die Wohnimmobilien eine extensive Dachbegrünung aufweisen. Zu den sozialen Kriterien zählt beispielsweise eine Quote an gefördertem Wohnen von mindestens 20 Prozent. Ein anderes soziales Kriterium sind die barrierefreien Einheiten. Ihr Anteil soll mindestens zehn Prozent höher sein als gesetzlich vorgeschrieben.“

INDUSTRIA ist aktuell mit zahlreichen Bestands- und Neuanlegern im Gespräch. „Ein erstes Closing wird zum Ende des vierten Quartals 2022 erfolgen“, sagt Ahlborn.

Rechtliche Hinweise
Dies ist eine Marketingmitteilung, die von INDUSTRIA WOHNEN, dem Asset- und Property-Manager des „Industria Wohnen Deutschland VIII“ („Fonds“), verfasst wurde. Sie dient nicht der Anlagevermittlung oder Anlageberatung. Ausführliche produktspezifische Informationen und Hinweise zu Chancen und Risiken des seitens der IntReal International Real Estate Kapitalverwaltungsgesellschaft mbH („INTREAL“) verwalteten Fonds sind den jeweils gültigen Vertragsunterlagen (d.h. den Anlagebedingungen und sonstigen Vertragsdokumenten, den in dem gemäß § 307 KAGB erstellten Dokument enthaltenen Informationen sowie – bei semi-professionellen Anlegern – den etwaigen wesentlichen Anlegerinformationen) sowie dem letzten Jahresbericht zu entnehmen. Jene Dokumente sind die alleinverbindliche Grundlage für den Kauf von Anteilen an dem Fonds. Bitte beachten Sie diese, bevor Sie eine endgültige Anlageentscheidung treffen. Bei dem Fonds handelt es sich um einen aktiv gemanagten Fonds, der nicht in Bezug auf einen Referenzindex verwaltet wird.
Der Fonds ist ein offener Spezial-AIF mit festen Anlagebedingungen gem. § 284 KAGB und darf nicht an Privatanleger i.S.v. § 1 Abs. 19 Nr. 31 KAGB vertrieben werden.
Eine Zusammenfassung der Anlegerrechte ist in deutscher Sprache in elektronischer Form unter https://www.intreal.com/wp-content/uploads/2021/07/Zusammenfassung-der-Anlegerrechte.pdf erhältlich. Auf Wunsch senden wir Ihnen selbige in Papierform kostenlos zu. Sie können diese bei INDUSTRIA WOHNEN GmbH, Theodor-Heuss-Allee 74, 60486, Frankfurt a. M. oder bei der IntReal International Real Estate Kapitalverwaltungsgesellschaft mbH, Ferdinandstraße 61, 20095 Hamburg, anfordern.
Die künftige Wertentwicklung des Fonds hängt auch von der persönlichen Situation des Anlegers in Bezug auf seine Besteuerung ab und kann sich in Zukunft ändern. Bitte beachten Sie, dass dieses Dokument weder eine Rechts- noch eine Steuerberatung darstellt oder ersetzt.
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Quelle: INDUSTRIA WOHNEN, Stand: 04.07.2022, soweit keine anderen Quellen angegeben.

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PODCAST: Arnaud Ahlborn über den Wohninvestmentmarkt: „Die größte Hürde momentan ist die Zinsentwicklung“

Knick oder Talfahrt? Über diese Frage diskutieren wir mit Arnaud Ahlborn, dem Geschäftsführer der auf Investitionen in Wohnimmobilien spezialisierten INDUSTRIA WOHNEN GmbH. 2021 verzeichnete das Unternehmen ein sehr gutes Jahr: mit einem Ankaufvolumen von 670 Millionen Euro, einem Immobilienvermögen von über vier Milliarden und dem offenen Publikumsfonds FOKUS WOHNEN DEUTSCHLAND, der im September 2021 die Milliardenmarke knackte.

Nun allerdings ist alles anders. Die Ankaufdynamik ist deutlich abgeschwächt, für den Publikumsfonds gab es einen Cash-Stopp und die Zinsen steigen. Wir fokussieren mit Arnaud Ahlborn auf diesen Umbruch und liefern eine aktuelle Lagebeschreibung des deutschen Wohninvestmentmarktes.

Podcast mit Arnaud Ahlborn, Geschäftsführer der INDUSTRIA WOHNEN GmbH

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Meilenstein: Schultheiß Projektentwicklung AG feiert erstes Richtfest im Krügelpark

Rohbau für Kita und geförderte Wohnungen steht

Erst vor gut neun Monaten wurde die Grundsteinlegung für die Bebauung des
ehemaligen Krügel-Areals in Stein bei Nürnberg gefeiert. Gestern kamen erneut zahlreiche geladene Gäste auf dem Grundstück an der Deutenbacher Straße zusammen, um auf die Erreichung des nächsten Meilensteins anzustoßen: Die Rohbaufertigstellung von 69 geförderten
Wohnungen und der Kindertagesstätte des Betreibers Infanterix. Es handelt sich um das erste Richtfest, das die Schultheiß Projektentwicklung AG auf dem 2 Hektar großen Gelände ausrichtet.
Verteilt auf sieben Gebäude, werden bis zum Frühjahr 2024 eine Gesamtwohnfläche von rund 20.400 m² sowie eine Kita mit ca. 1.880 m² Nutzfläche im Innen- und Außenbereich fertiggestellt.

„Ich bin schwer beeindruckt, in welchem Tempo der Rohbau für die ersten 69 geförderten Wohnungen und die neue Kita hier im Krügelpark in die Höhe gewachsen ist“, zeigt sich Kurt Krömer, Erster Bürgermeister der Stadt Stein, begeistert. „Ich habe den Baufortschritt vor Ort regelmäßig
beobachtet und möchte an dieser Stelle ein großes Dankeschön an den Bauherrn und die hier tätigen Baufirmen richten.“ Dr. Hermann Ruttmann, Vorstand der Schultheiß Projektentwicklung AG, rückt in
seinem Grußwort ebenfalls die ausführenden Handwerker und Bauleute in den Fokus. „Der schöne Brauch des Richtfestes ist seit jeher vor allem als Dankeschön an die fleißigen Bauleute gedacht.
Unter erschwerten Bedingungen, zunächst aufgrund von Corona, aktuell durch die Auswirkungen des Ukraine-Krieges, wurde hier weiterhin mit Hochdruck an der Rohbaufertigstellung gearbeitet.“


EOF-Wohnungen der Einkommensstufe I

Insgesamt werden im Krügelpark 254 neue Mietwohnungen entstehen, 69 von ihnen in den beiden ersten von insgesamt sieben Gebäuden als Wohnraum der einkommensorientierten Förderung
(EOF). Alle Wohnungen werden der Einkommensstufe I zugeordnet. Berechtigte Mieter erhalten für diese Wohnungen einen Mietzuschuss vom Freistaat Bayern, der von der Höhe ihres Einkommens abhängig ist. Die Stadt Stein am südwestlichen Rand der mittelfränkischen Metropole ist dank ihrer
attraktiven Infrastruktur als Wohnort begehrt, die Nachfrage nach Wohnraum entsprechen hoch. „Wir sind außerordentlich froh, mit der avisierten Fertigstellung der geförderten Wohnungen im Frühjahr 2023 eine Entlastung auf dem Mietmarkt der Region herbeizuführen“, erläutert Dr. Hermann Ruttmann. „Die künftigen Mieter können sich auf eine moderne, barrierefreie
Neubauwohnung in einem innovativen Wohnquartier freuen“.

Fokus auf Nachhaltigkeit

Der Krügelpark legt in der Tat einen starken Fokus auf Nachhaltigkeit. Die Versorgung mit
Heizenergie erfolgt über ein umweltfreundliches Nahwärmenetz der Stadtwerke Stein unter Nutzung
Erneuerbarer Energien. Ergänzend werden Photovoltaikanlagen auf den Dächern der
Flachdachbauten installiert. Die Dächer werden zudem als Retentionsflächen zur Regenentwässerung genutzt und erhalten eine extensive Dachbegrünung. Mit Car-Sharing-Plätzen und E-Lastenrädern
kann das Wohnareal ebenfalls punkten.

Integrierte Kita mit bilingualem Konzept

Das gesamte Erdgeschoss des nun fertiggestellten Rohbaus wird Flächen für eine 5-gruppige Kindertagesstätte bereithalten. Max von Puttkamer, Leiter Portfolio Management der INDUSTRIA WOHNEN GmbH, die den Krügelpark im Rahmen eines Forward-Deals für den offenen Spezial-Fonds
„Wohnen Deutschland VII“ und einen weiteren Fonds aus dem Hause INDUSTRIA WOHNEN im August des vergangenen Jahres erworben hat, zeigt sich insbesondere vom Konzept der in das Wohnquartier integrierten Kindertagesstätte angetan: „Mit Infanterix haben wir einen innovativen
Bildungsträger für die quartierseigene Kita an unserer Seite. Der frühe kindliche Kontakt zu diversen Sprachen bereitet unsere Kinder ideal auf das Miteinander in einer multikulturellen Gesellschaft vor – ein Konzept, das wir höchst spannend finden und das nicht nur den Krügelpark, sondern die
gesamte Metropolregion Nürnberg bereichert.“ Unter großem Applaus nahm Annett Nkaira-Heß, Geschäftsführerin der Infanterix GmbH, beim gestrigen Richtfest einen Gutschein für die Erstausstattung der Kita in Höhe von 3.000 € entgegen, gespendet von Möbel Höffner Fürth,
INDUSTRIA Wohnen und der Schultheiß Projektentwicklung AG.

Infanterix betreibt eine Reihe an Kindertageseinrichtungen mit rund 1.200 Betreuungsplätzen in München, Augsburg und Ingolstadt. Die Einrichtung im Krügelpark ist die erste in der Region Mittelfranken. Sie bietet in fünf Gruppen Platz für insgesamt 92 Kinder im Alter von 6 Monaten bis zum Schuleintritt. Wesentlicher Bestandteil des pädagogischen Konzepts ist die Bilingualität: Die pädagogischen Kräfte sprechen auf Deutsch und Französisch mit den Kindern. Kenntnisse der fremden Sprache eignen sich die Kinder auf diese Weise ganz natürlich und ohne Druck an. Naturtage im nahe gelegenen Faberwald, Mitspracherecht bei der Speisenauswahl und das Pflanzen und
Pflegen von Kräutern und Gemüse im eigenen Garten sind nur einige weitere Highlights des pädagogischen Konzepts. Die Räumlichkeiten der Kita erstrecken sich über eine Fläche von rund 870 m² mit einem großzügig gestalteten Außenspielbereich.

INDUSTRIA baut Immobilienankauf durch die Software assetbird weiter aus

Berlin, 31. Mai 2022. Der Wohnimmobilienspezialist INDUSTRIA setzt beim Immobilienankauf auf assetbird. Das Unternehmen folgt damit einigen namhaften Immobilieninvestoren im DACH-Raum.
Arnaud Ahlborn, Geschäftsführer von INDUSTRIA, erläutert: „Mit unseren hohen Ansprüchen generieren wir für unsere institutionellen Investoren regelmäßige und verlässliche Erträge. Vor dem Hintergrund aktuell zunehmender ökonomischer Herausforderungen stellen wir uns auch im Hinblick auf die notwendige Digitalisierung im Ankaufsprozess zukunftsweisend auf. assetbird bietet hier einen ausgezeichneten Track Record und wird uns mit seinem Tool maßgeblich bei unseren Zielen unterstützen können.”

Daniel Ebert, Digitalisierungsmanager bei INDUSTRIA, ergänzt: “Die einfache Implementierung der Software ermöglicht es uns, trotz komplexer Strukturen den Ankaufsprozess für alle im Team schnell und transparent zu gestalten.”

“Wir freuen uns sehr, dass wir mit INDUSTRIA einen weiteren namhaften Player betreuen, der durch eine Empfehlung zu uns kam. So schaffen wir eine Community, in der wir als Unternehmen mit unseren Kunden gemeinsam in eine Richtung gehen und die Immobilienbranche auf ein neues
Level im Hinblick auf die Digitalisierung im Immobilienankauf heben”, sagt Nico Kramp, Co-Founder und CSO der assetbird GmbH.

INDUSTRIA ist Spezialist für Investitionen in deutsche Wohnimmobilien. Das Unternehmen mit Sitz in Frankfurt am Main erschließt privaten und institutionellen Anlegern Investitionen in Wohnungen an wirtschaftsstarken Standorten in ganz Deutschland und bietet ein umfassendes Leistungspaket im Asset- und Property-Management. INDUSTRIA ist Teil der Becken-Gruppe, einem inhabergeführten Hamburger Immobilien- und Investmentunternehmen, das seit 1978 in den führenden deutschen Metropolregionen tätig ist. Aktuell verwaltet das Unternehmen rund 18.600 Wohneinheiten mit einem Volumen von mehr als 4,6 Mrd. Euro im deutschen Wohnungsmarkt und stützt sich dabei auf die Erfahrung aus rund 70 Jahren Tätigkeit am Markt. Das Ankaufsvolumen betrug 2021 rund 670 Mio. Euro, die Akquisitionsstrategie von INDUSTRIA WOHNEN ist sowohl auf Neubau- als auch auf Bestandsinvestitionen gerichtet. Für das Unternehmen spielen die ESG-Kriterien eine große Rolle. Folglich liegt ein Fokus der Geschäftstätigkeit auf gefördertem Wohnen. Insgesamt verwaltet das Unternehmen rund 1.850 Wohnungen in diesem Segment.

Mit der assetbird Dealflow Software steuern Immobilieninvestoren ihren Ankauf mit voller Kontrolle. Teams haben jederzeit den kompletten Überblick, fokussieren sich auf die besten Assets und kaufen noch schneller an. Seit 2020 setzen Unternehmen aller Größen, Assetklassen und Geschäftsmodelle auf assetbird. Durch die zentrale Zusammenarbeit von der Angebotserfassung bis zum Deal Closing agieren sie noch schneller am Markt und schließen mehr erfolgreiche Transaktionen ab.

 

Pressekontakt
Miriam Beul, Inhaberin/Gründerin
MIRIAM BEUL Netzwerkagentur für urbane
Kommunikation
Jägerhofstraße 25
D-40479 Düsseldorf

Fon: +49 (0) 211 158939 55
Mobile: +49 (0)179 393 35 31
Mail: info@miriambeul.de
Web: www.miriambeul.de

INDUSTRIA WOHNEN will in den kommenden 18 Monaten rund 250 Mio. Euro in gefördertes Wohnen investieren

  • Ankäufe sowohl für Publikumsfonds als auch für die Spezialfonds
  • Mindestvolumen bei 10 Mio. Euro
  • INDUSTRIA WOHNEN verwaltet aktuell 1.850 Wohneinheiten im Bereich gefördertes
    Wohnen


    INDUSTRIA WOHNEN plant,
    sein Engagement im Bereich gefördertes Wohnen noch einmal deutlich auszuweiten: In den
    kommenden 18 Monaten sollen zwischen 200 und 250 Mio. Euro in dieses Segment des
    Wohnungsmarktes investiert werden. Die Objekte sollen sowohl in den Publikumsfonds
    FOKUS WOHNEN DEUTSCHLAND als auch in verschiedene Spezialfonds eingehen. Das
    Unternehmen will dabei sowohl auf Bestandsobjekte als auch auf Neubau setzen.


    Arnaud Ahlborn, Geschäftsführer von INDUSTRIA WOHNEN, erläutert die Ankaufskriterien:
    „Projektentwicklungen kaufen wir als ForwardDeals oder ForwardFundingDeals. Das
    Mindestvolumen liegt bei 10 Mio. Euro. Interessant sind für uns Städte ab ca. 50.000
    Einwohner oder im direkten Einzugsgebiet der Metropolen. INDUSTRIA WOHNEN kauft
    sowohl gemischte Projekte, die gefördertes Wohnen und frei finanziertes Wohnen enthalten,
    als auch Projekte mit 100 Prozent gefördertem Wohnen.“


    Elmar Limley, im Portfoliomanagement bei INDUSTRIA WOHNEN u.a. verantwortlich für diese
    Ankaufsobjekte, ergänzt: „Die Nachfrage von Investorenseite nach gefördertem Wohnen ist
    ungebrochen hoch. Dies ist einerseits auf die steigende Bedeutung der ESGKriterien
    zurückzuführen. Andererseits wirkt gefördertes Wohnen innerhalb der Assetklasse Wohnen
    diversifizierend, da das Segment noch krisensicherer ist. Außerdem haben viele Investoren
    erkannt, dass die Renditen im geförderten Wohnen nur geringfügig niedriger sind als im frei
    finanzierten Wohnen.“


    „Wir hätten bereits in der Vergangenheit mehr Projekte angekauft, aber die Kommunen haben
    häufig Vorbehalte gegenüber privatwirtschaftlichen Investoren und verkaufen lieber an
    kommunale Wohnungsunternehmen“, fügt Ahlborn hinzu. Diese Skepsis halte ich jedoch
    nicht für gerechtfertigt, denn wir verfolgen eine langfristige Anlagestrategie und sind uns
    unserer sozialen Verantwortung bewusst. Zudem können kommunale Wohnungsbau
    gesellschaften allein den dringend benötigten günstigen Wohnraum nicht schaffen.“

    Die INDUSTRIA WOHNEN hat sich schon frühzeitig auf das Segment Gefördertes Wohnen
    spezialisiert. Aktuell managt das Unternehmen 1.850 Einheiten in diesem Bereich. Dasentspricht über 13 Prozent der Wohneinheiten in den offenen Publikums und Spezialfonds.


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INDUSTRIA WOHNEN erwirbt vier Wohnprojektentwicklungen von der Ten Brinke Gruppe

  • Kaufpreis für die insgesamt 270 Wohneinheiten liegt bei 106,3 Mio. Euro
  • Objekte wurden für verschiedene offene Immobilien-Spezialfonds erworben
  • Baubeginn für alle Objekte ist noch für 2022 geplant, Fertigstellung 2024

INDUSTRIA WOHNEN erwirbt vier Neubauprojektentwicklungen via Forward-Deal von der Projektentwicklungsgesellschaft der Ten Brinke Gruppe. Die Objekte liegen in Bochum, Hamburg, Pinneberg und Villingen-Schwenningen. Nach Fertigstellung werden sie insgesamt 270 Wohneinheiten und 253 Stellplätze umfassen. Die Gesamtmietfläche beläuft sich auf rund 22.300 Quadratmeter. Im Laufe des Jahres soll bei allen Projekten mit den Baumaßnahmen begonnen werden, die Fertigstellung ist für 2024 geplant. Der Gesamtkaufpreis beläuft sich auf rd. 106,3 Mio. Euro. Das Objekt in Hamburg wird in den offenen Immobilien-Spezialfonds „INDUSTRIA Wohnen Deutschland IV“ und das Objekt in Pinneberg in den offenen Immobilien-Spezialfonds „INDUSTRIA Wohnen Deutschland VI“ eingebracht. Die Immobilien in Villingen-Schwenningen und Bochum sind für das Immobilien-Sondervermögen „Wohnen Deutschland VII“ erworben worden. Für alle Fonds fungiert die INTREAL als Service-KVG.

Arnaud Ahlborn, Geschäftsführer von INDUSTRIA WOHNEN, kommentiert: „Zu der Ten Brinke Gruppe pflegen wir seit vielen Jahren gute Beziehungen und haben bereits eine Vielzahl von Objekten in ganz Deutschland angekauft. Mit diesem Portfolio-Deal kommen wir den Investitionszielen der drei offenen Spezialfonds einen deutlichen Schritt näher.“

Das Objekt in Villingen-Schwenningen ist das größte unter den vier Objekten. Mit 86.000 Einwohnern ist die badisch-württembergische Doppelstadt ein Oberzentrum und Hochschulstandort sowie die Kreisstadt und größte Stadt des Schwarzwald-Baar-Kreises. Dort erwirbt INDUSTRIA WOHNEN 128 Wohneinheiten mit einer Wohnfläche von 10.200 Quadratmetern sowie 140 Tiefgaragen-Stellplätze und 56 Außenstellplätze. Der Bau soll Ende des vierten Quartals 2022 beginnen, mit der Fertigstellung wird im vierten Quartal 2024 gerechnet.

Die nächstkleinere Immobilie im angekauften Portfolio liegt in Hamburg. Das Objekt im Bezirk Wandsbek hat 51 Wohneinheiten mit einer Wohnfläche von 4.800 Quadratmetern und 31 Tiefgaragen-Stellplätze. Der Baubeginn ist für das zweite Quartal 2022 vorgesehen, die Fertigstellung soll im zweiten Quartal 2024 erfolgen.

Größenmäßig an dritter Stelle steht die Immobilie in Bochum. Diese liegt im Ortsteil Weitmar-Mark im Stadtbezirk Bochum-Südwest und wird nach Fertigstellung 59 Wohneinheiten und 51 Tiefgaragen-Stellplätze sowie 24 Außen-Stellplätze umfassen. Der Baubeginn ist für das zweite Quartal 2022 geplant, die Fertigstellung für das zweite Quartal 2024 avisiert.

Das kleinste der vier Projekte befindet sich in Pinneberg. Die Stadt liegt im Hamburger Speckgürtel – nordwestlich der Hansestadt – in Schleswig-Holstein. Dort werden insgesamt 32 Wohneinheiten sowie 31 Tiefgaragen-Stellplätze und drei Außen-Stellplätze angekauft. Der Baubeginn ist bereits erfolgt, die Fertigstellung für das erste Quartal 2024 vorgesehen.

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INDUSTRIA WOHNEN steigert Assets under Management 2021 um 25 Prozent auf 4,5 Milliarden Euro

  • Insgesamt werden 18.600 Einheiten verwaltet
  • Ankaufsvolumen beläuft sich 2021 auf 670 Millionen Euro
  • Nettosollmiete p.a. bei rund 145 Mio. Euro
  • Neue Spezialfonds in Vorbereitung

Frankfurt am Main, den 27. Januar 2022 – Die INDUSTRIA WOHNEN hat ihren Wachstumskurs im Geschäftsjahr 2021 fortgesetzt und kann zum Jahresende sehr erfreuliche Zahlen vermelden: Der Spezialist für Investitionen in deutsche Wohnimmobilien hat das verwaltete Immobilienvermögen per 31. Dezember 2021 auf rund 4,5 Milliarden Euro gesteigert (2020: 3,6 Milliarden Euro). Das entspricht einem Wachstum um rund 900 Millionen Euro bzw. 25 Prozent gegenüber 2020, dem bisherigen Rekordjahr. Die Assets under Management verteilen sich auf zehn Immobilien-Spezialfonds, den offenen Immobilien-Publikumsfonds „FOKUS WOHNEN DEUTSCHLAND“ und eigene Bestände.

Trotz der Herausforderungen durch die Corona-Pandemie und einer sehr hohen Nachfrage nach Wohnimmobilien konnte INDUSTRIA WOHNEN insgesamt mehr als 1.850 Wohneinheiten mit einem Volumen von über 670 Millionen Euro (2020: 580 Millionen Euro) ankaufen. Der gesamte verwaltete Bestand stieg damit auf 18.600 Einheiten (2020: 17.300). Die Nettosollmiete p.a. stieg von 138 Mio. Euro im Jahr 2020 auf 145 Mio. Euro 2021.

Arnaud Ahlborn, Geschäftsführer der INDUSTRIA WOHNEN, kommentiert: „Das Marktumfeld war im vergangenen Jahr für Wohnungsinvestoren herausfordernd. Deutlich steigende Preise und zahlreiche Investoren, die verstärkt oder zum ersten Mal in diese Assetklasse investiert haben, prägten den Markt. In dieser Situation haben wir uns sehr gut behaupten können. Einer der Gründe für unseren Erfolg ist u.a., dass wir alles rund um die Wohnimmobilie aus einer Hand anbieten – Asset- und Transaktionsmanagement sowie technisches und kaufmännisches Propertymanagement.“

Ein Meilenstein des Geschäftsjahrs 2021 war der Verkauf der Mehrheitsbeteiligung der Degussa Bank an der INDUSTRIA WOHNEN an die Hamburger Becken Gruppe, der zum Jahreswechsel wirksam wurde.

Ahlborn dazu: „Wir freuen uns, einen passenden Gesellschafter mit langfristigem Investitionshorizont gefunden zu haben. Die Becken Gruppe und INDUSTRIA WOHNEN ergänzen sich optimal.“

Jörn Stobbe, Sprecher der Geschäftsführung der Becken Holding und Aufsichtsratsvorsitzender der INDUSTRIA WOHNEN, sagt: „Wir werden die weitere Expansion der INDUSTRIA WOHNEN 2022 nachhaltig unterstützen. Ein Schwerpunkt liegt auf dem Wachstum des Publikumsfonds FOKUS WOHNEN DEUTSCHLAND. Der Fonds hat im Laufe von 2021 die Marke von einer Milliarde Euro überschritten und soll nun solide auf 1,5 Milliarden Euro wachsen. Auch das Spezialfondsgeschäft soll weiter ausgebaut werden. 2022 sollen ein oder zwei neue Vehikel für institutionelle Anleger aufgelegt werden.“

Frühzeitige Spezialisierung auf gefördertes Wohnen

Arnaud Ahlborn fügt hinzu: „Die INDUSTRIA WOHNEN hat sich in den letzten Jahren als Anbieter positioniert, der sich frühzeitig auf das Thema gefördertes Wohnen spezialisiert hat. Wir haben mehreren Fonds – darunter auch dem Publikumsfonds – geförderte Wohnungen beigemischt – unter anderem aus Gründen der Diversifizierung. Dieser Akzent soll auch 2022 beibehalten werden.“

Bei den zehn Immobilien-Spezialfonds kommt INDUSTRIA WOHNEN zum Jahreswechsel auf ein Investitionsvolumen von 3,2 Milliarden Euro, davon sind 2,0 Milliarden Euro investiertes Eigenkapital. Jürgen Hau, ebenfalls Geschäftsführer der INDUSTRIA WOHNEN, sagt dazu: „Wir haben nicht nur rund 50 institutionelle Investoren von uns überzeugt, sondern auch die Rating-Agentur Scope, die uns 2021 als besten Asset-Manager in der Kategorie Institutional Real Estate Residential ausgezeichnet hat.“

 

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Neue Adresse für bezahlbares Wohnen in Mainz – das Wohnquartier Rodelberg wächst

  • Rohbau fast abgeschlossen
  • Innenausbau beginnt
  • Fertigstellung Ende 2022 geplant
  • 25 Prozent der Wohnungen mit gefördertem Mietpreis

Auf dem Rodelberg in der Mainzer Oberstadt nehmen die Wohngebäude nach einer bislang rund elfmonatigen Bauphase nach und nach Gestalt an. Die Tiefgarage ist bereits fertiggestellt und bei acht der zehn Gebäudekörper ist der Rohbau abgeschlossen. Wo einst das Jobcenter residierte, entsteht in den kommenden Monaten ein Wohnquartier, das Ende 2022 dem Mainzer Wohnungsmarkt rund 200 Wohnungen in gesuchter Lage zur Verfügung stellen soll.

„25 Prozent der errichteten Wohnungen werden dabei öffentlich gefördert und zu einem gebundenen Mietpreis von unter 8 Euro pro Quadratmeter angeboten“, erklärt die Baudezernentin der Stadt Mainz, Marianne Grosse, bei einem Presserundgang. „Und es entsteht ein sehr attraktiver Standort mitten im Grünen“, ergänzt Bürgermeister Günter Beck, „man erkennt jetzt schon, dass der gewachsene Baumbestand dem künftigen Wohngebiet eine naturnahe Prägung geben wird und das an einem zentralen, innerstädtischen Standort. Eine tolle, neue Adresse für bezahlbares Wohnen in Mainz.“

Entwickelt und gebaut wird das ca. 17.400 Quadratmeter große Grundstück von der Projektentwicklungsgesellschaft WTR GmbH & Co. KG – einer gemeinsamen Gesellschaft der J. Molitor Immobilien GmbH und der emag GmbH.

„Was am Rodelberg wirklich gut gelungen ist“, erläutern Martin Dörnemann und Andreas Epple, als Geschäftsführer der emag GmbH, „ist die Kombination aus einer hervorragenden städtebaulichen Lösung mit einer attraktiven architektonischen Gestaltung und das mit einer hohen Freiraumqualität. Auch wenn wir gerade erst mit dem Innenausbau beginnen, erkennt man schon jetzt sehr gut das durchdachte Konzept der zehn punktartigen Gebäude und wie sie sich auf dem Rodelberg einpassen, mit interessanten Blickachsen und immer wieder neuen Blickwinkeln auf das Stadtgebiet und seine Umgebung.“

Die nördlichen fünf Gebäude werden dabei durch schallschützende Loggien miteinander verbunden. Ergänzt wird das Quartier durch eine Tiefgarage unterhalb der Wohngebäude mit 144 Stellplätzen, hinzu kommen 25 Parkplätze im Außenbereich.

Die Architektur des Wohnquartiers wurde 2017 in einem Realisierungswettbewerb von einer hochkarätig besetzten Jury ausgewählt. Als klarer Sieger gingen damals die Entwürfe der Architekten Schaltraum aus dem Wettbewerb hervor. Das Konzept überzeugte die Experten „in seiner gelungenen Gebäudestruktur und den kreativen Entwurfselementen, und weiterhin nicht zuletzt auch wegen seiner wirtschaftlichen Effizienz.“

Neben hoher gestalterischer Qualität spielt auch die ökologische Nachhaltigkeit im neuen Wohnquartier „Am Rodelberg“ eine wichtige Rolle: „Die Energieversorgung erfolgt umweltfreundlich über Geothermie und kann sowohl zum Heizen, also auch zum passiven Kühlen genutzt werden“, so Molitor-Geschäftsführer Tim Gemünden. Zudem werde das Thema Naturschutz auf vielfältige Weise umgesetzt: „So werden unter anderem zehn Quartiere für Fledermäuse, 24 Nisthilfen für Vögel und eine besonders insektenfreundliche Dachbegrünung mit Blühwiesen, Totholzstrukturen und vor allem bei Wildbienen beliebten Sand-Kies-Linsen installiert“.

Der Rodelberg ist vor über 85 Jahren in unmittelbarer Nähe der Berliner Siedlung entstanden. Damals führten Tunnelarbeiten für die Bahnstrecke durch Mainz zu einer Menge Erdaushub, der zum heutigen Rodelberg auf 20 Meter Höhe aufgeschüttet wurde. Das ehemalige Gelände der Firma Grebner, Ingenieure in Mainz, wurde in den 1960er Jahren mit einem Bürogebäude bebaut. Später wurde das Objekt durch das Jobcenter genutzt, das mittlerweile verlagert wurde.

Das Wohnprojekt Rodelberg wurde bereits 2020 von der Projektentwicklungsgesellschaft WTR GmbH & Co. KG an die Industria Wohnen verkauft: „Wir freuen uns auf ein nachhaltig durchmischtes und sehr attraktives Wohnquartier, das herrlich eingewachsen ist und wir freuen uns ganz besonders, dass wir damit auch einen weiteren Beitrag zum Miet-Wohnangebot am Standort Mainz leisten können“, so Elmar Limley, zuständig für Portfoliomanagement und Ankauf bei Industria Wohnen.

Becken-Gruppe erwirbt INDUSTRIA WOHNEN

  • Degussa Bank verkauft Mehrheitsbeteiligung an der INDUSTRIA WOHNEN an Hamburger Traditionsunternehmen im Rahmen eines strukturierten Bieterverfahrens
  • INDUSTRIA WOHNEN bleibt als eigenständiges Unternehmen erhalten
  • Becken baut mit dieser strategischen Beteiligung die Marktposition im Fondsgeschäft aus. Weitere Immobiliensegmente werden ergänzt
  • BECKEN Invest bleibt eigenständig und wächst im Debt- und Core-Office-Bereich

 

Hamburg/ Frankfurt, 21. Oktober 2021. Die Becken-Gruppe baut ihre Marktposition im Fonds- und Wohnsegment in Deutschland weiter aus. Das Hamburger Immobilien- und Investmentunternehmen hat INDUSTRIA WOHNEN, den Spezialisten für wohnwirtschaftliche Investitionen in Deutschland von der Degussa Bank mehrheitlich erworben. Die INDUSTRIA WOHNEN mit Sitz in Frankfurt verwaltet einen Bestand von 18.100 Wohneinheiten, die Assets under Management im Wohnbereich belaufen sich auf 3,9 Mrd. Euro. Rund 1.500 Wohnungen befinden sich im Eigenbestand von INDUSTRIA WOHNEN. Mit dem Ankauf wird das Unternehmen zum 31. Dezember 2021 Teil der Becken-Gruppe. Die INDUSTRIA WOHNEN bleibt als eigenständiges Unternehmen erhalten und wird den bestehenden Markennamen fortführen. Die strategische Beteiligung ist für Becken ein wichtiger Schritt zur Erweiterung seiner Wertschöpfungstiefe. Degussa Bank AG, INDUSTRIA WOHNEN und Becken haben eine langfristige Kooperation geschlossen.

 

Dieter Becken, Geschäftsführender Gesellschafter der Becken Holding GmbH, sagt: „Als Familienunternehmen entwickeln wir seit nunmehr 43 Jahren Büro- und Wohnimmobilien und haben uns zu einem deutschlandweit agierenden Immobilien- und Investmentunternehmen entwickelt. Die Beteiligung an der INDUSTRIA WOHNEN ist für uns einer der wichtigsten Meilensteine in der Firmengeschichte. Damit erweitern wir unsere Wertschöpfungskette, begonnen bei der Planung und dem Bau von Büro- und Wohnimmobilien, über das Property- und Asset Management bis zum Fonds- und Investment Management.“

 

Michael Krupp, Vorstandsvorsitzender der Degussa Bank AG, sagt: „Die Degussa Bank fokussiert sich weiter auf ihr Kerngeschäft Worksite Financial Services. INDUSTRIA WOHNEN bleibt strategischer Partner der Degussa Bank. Als Finanzierer für Wohnimmobilien und starker Vertriebspartner für wohnwirtschaftliche Fonds sowie Kapitalanlageimmobilien steht die Degussa Bank weiterhin an der Seite der INDUSTRIA WOHNEN.“ Krupp weiter: „Durch den Verkauf werden Mittel frei, die uns eine stärkere Fokussierung auf die Digitalisierung und die Stärkung unseres Geschäftsmodells sowie unseres Eigenkapitals erlaubt. Wir freuen uns auf eine weiterhin gute Zusammenarbeit mit INDUSTRIA WOHNEN und unserem neuen Partner, der Becken-Gruppe.“

 

Jörn Stobbe, Sprecher der Geschäftsführung der Becken Holding GmbH, erläutert: „Der Ankauf der INDUSTRIA WOHNEN durch die Becken-Gruppe war der nächste logische Schritt für das weitere Unternehmenswachstum. Für die INDUSTRIA WOHNEN bleibt alles, wie es jetzt ist. Das Management und die Mitarbeiter werden übernommen und der Vertrieb an institutionelle und private Investoren wie bisher fortgeführt.“ Stobbe ergänzt: „Die INDUSTRIA WOHNEN wird auch weiterhin Partnerschaften mit Projektentwicklern eingehen und ausbauen. Beide Unternehmen eint der Fokus auf die Umsetzung von ESG-Kriterien im Unternehmensgeschäft.“

 

Arnaud Ahlborn, Geschäftsführer von INDUSTRIA WOHNEN, sagt: „Becken ist ein Familienunternehmen mit langfristigen Interessen. Diese Kontinuität ist eine wichtige Botschaft an unsere Mitarbeiter, die Mieter unserer Fondsimmobilien sowie die Anleger und passt gut zu unserem Haus mit seiner mehr als 65-jährigen Markthistorie in Frankfurt am Main. Ich freue mich, dass die INDUSTRIA WOHNEN auch künftig unabhängig agieren und unter der bekannten und etablierten Marke auftreten wird.“

 

Jürgen Hau, ebenfalls Geschäftsführer von INDUSTRIA WOHNEN ergänzt: „Mit der Becken-Gruppe hat INDUSTRIA WOHNEN nun einen strategisch bedeutsamen Gesellschafter, mit dem sich INDUSTRIA WOHNEN nachhaltig weiterentwickeln kann. Wir freuen uns auf die gemeinsame Zukunft.“

 

Die Eigenständigkeit der beiden Gesellschaften wird auch im Fondsgeschäft fortgeführt. Die BECKEN Invest wird sich wie bisher auf das institutionelle Fondsgeschäft im Debt- und Core-Office-Bereich im Sinne einer „Investment-Boutique“ fokussieren. Dieser Geschäftsbereich wird von Prof. Dr. Michael Becken und Michael Amann als Geschäftsführer gemeinsam verantwortet. Die INDUSTRIA WOHNEN konzentriert sich auch künftig wie bisher auf den Wohnbereich und bedient hier sowohl institutionelle als auch private Anleger. Prof. Dr. Michael Becken kommentiert: „Wir haben bereits 2017 über die BECKEN Invest begonnen, regulierte Produkte aufzulegen und konnten inzwischen drei Fonds platzieren. Der Erwerb der INDUSTRIA WOHNEN ist ein strategischer Schritt, das Investmentgeschäft von Becken anorganisch auszuweiten. Für die INDUSTRIA WOHNEN spricht, dass sie nicht nur ein etablierter Player am Markt ist, sondern ihr Geschäftsmodell auch komplementär zu unserer bisherigen Tätigkeit ist.“ Prof. Dr. Michael Becken betont: „Beide Gesellschaften bleiben eigenständig und werden unabhängig voneinander am Markt agieren.“

 

Als Transaktionsberater haben CFC Corporate Finance Contor GmbH und eXapital Capital Advisors GmbH aus Hamburg sowie Ernst & Young GmbH Wirtschaftsprüfungsgesellschaft den Transaktionsprozess seit dem Frühling 2021 begleitet. GSK STOCKMANN Rechtsanwälte Steuerberater Partnerschaftsgesellschaft mbB aus Berlin war als Rechtsberater für Becken, Flick Gocke Schaumburg Rechtsanwälte Wirtschaftsprüfer Steuerberater aus Frankfurt als steuerlicher Berater tätig. HEUKING KÜHN LÜER WOJTEK hat die Degussa Bank rechtlich beraten. Ferner waren Cushman & Wakefield C&W (U.K.) LLP – German Branch sowie CBRE GmbH Capital Markets aus Frankfurt beratend tätig.

 

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Über Becken

Das inhabergeführte Hamburger Immobilien- und Investmentunternehmen Becken ist seit 1978 in den führenden deutschen Metropolregionen tätig. Becken verbindet die Erfahrung aus über 40 Jahren dynamischer Entwicklung mit der Solidität und finanziellen Kraft eines Familienunternehmens.

Die Becken Gruppe verfolgt mit ihren Geschäftsbereichen Development, Asset Management und Investment Management ein integriertes Geschäftsmodell und vereint erfolgreich Kompetenzen auf allen Stufen des Investmentprozesses. Neben dem Firmenhauptsitz in Hamburg unterhält Becken Büros in Berlin, Frankfurt am Main und München.

Becken steht für ein mittelständisches Familienunternehmen, geführt von einem Management, das flexibel agiert und nachhaltig denkt. Der unternehmerische Anspruch des Hauses ist es, Herausforderungen wie die Entwicklung und Realisierung, den Vertrieb, die investmentfähige Strukturierung sowie das Management von Immobilien mit hohem Qualitätsanspruch zu bewältigen.

www.becken.de

 

 

INDUSTRIA WOHNEN ist Spezialist für Investitionen in deutsche Wohnimmobilien. Das Unternehmen mit Sitz in Frankfurt am Main erschließt privaten und institutionellen Anlegern Investitionen in Wohnungen an wirtschaftsstarken Standorten in ganz Deutschland und bietet ein umfassendes Leistungspaket im Asset- und Property-Management. Aktuell verwaltet INDUSTRIA WOHNEN ein Volumen von mehr als 3,9 Mrd. Euro im deutschen Wohnungsmarkt und stützt sich dabei auf die Erfahrung aus über 65 Jahren Tätigkeit am Markt. INDUSTRIA WOHNEN betreut als Asset Manager private und institutionelle Investoren und kann im Jahr 2020 auf ein getätigtes Ankaufsvolumen von 580 Mio. Euro zurückblicken. Die Akquisitionsstrategie von INDUSTRIA WOHNEN ist sowohl auf Neubau- als auch auf Bestandsinvestitionen gerichtet.

www.industria-wohnen.de

 

Degussa Bank AG

Die Degussa Bank AG ist Dachgesellschaft einer Gruppe von Unternehmen, die Finanzdienstleistungen für Arbeitnehmer anbieten. Strategisch fokussiert sich die Gruppe auf Worksite Financial Services. Die Leistungspalette wird auf den Bedarf der Kunden des jeweiligen Partnerunternehmens ausgerichtet. Die Gruppe beschäftigt circa 900 Mitarbeiter und hat über 1 Millionen Kunden. Über ihre digitalen Kontakte erreicht sie über 5 Millionen Menschen.

www.degussa-bank.de

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