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INDUSTRIA erwirbt Wohnportfolio aus drei Bestandsimmobilien von PATRIZIA

Die INDUSTRIA, Immobilienmanager aus Frankfurt am Main und Teil der Becken-Gruppe, kauft für ein Individualfondsmandat ein Bestandsportfolio aus drei Mehrfamilienhäusern in Glienicke/Nordbahn bei Berlin, Oberursel bei Frankfurt und Fellbach bei Stuttgart. Insgesamt wechseln 372 Wohneinheiten den Besitzer. Verkäufer ist ein Spezialfonds, der von PATRIZIA verwaltet wird. Als Kapitalverwaltungsgesellschaft sowohl auf Käufer- als auch auf Verkäuferseite fungiert die INTREAL.

Das Wohnensemble in Glienicke-Nordbahn bei Berlin liegt eingebettet zwischen Ackerdistelweg, Eichenallee und Schönfließer Straße auf einem rund 11.500 Quadratmeter großen Grundstück. Es besteht aus sieben Mehrfamilienhäusern mit drei Geschossen und einem zusätzlichen Staffelgeschoss mit über 10.300 Quadratmetern Gesamtmietfläche und umfasst insgesamt 135 Wohneinheiten, 41 Tiefgaragen- und 105 Außenstellplätze. Das Objekt wurde 2014 fertiggestellt.

Ebenfalls aus dem Jahr 2014 stammen die erworbenen elf Mehrfamilienhäuser in Oberursel im Taunus mit rund 8.100 Quadratmetern Gesamtmietfläche. Die jeweils viergeschossigen Gebäude auf einem knapp 8.600 Quadratmeter großen Grundstück an der Hohemarkstraße und der Straße Im Heidegraben umfassen 85 Wohneinheiten, 102 Tiefgaragen- und 49 Außenstellplätze.

Das mit 152 Wohneinheiten und rund 12.200 Quadratmeter Gesamtmietfläche größte Objekt des Portfolios liegt an der Bühlstraße, Eberhardstraße und Friedrich-List-Straße in Fellbach. Zu dem 2017 fertiggestellten Objekt gehören außerdem 198 Tiefgaragenstellplätze. Das Ensemble auf dem rund 8.900 Quadratmeter großen Grundstück besteht aus sieben Mehrfamilienhäusern.

Sämtliche Wohnungen des Portfolios sind frei finanziert und verfügen über einen Balkon oder eine Terrasse. Alle Objekte liegen im direkten Einzugsbereich wirtschaftsstarker Metropolen und wurden in energieeffizienter Bauweise errichtet. Die Lagen zeichnen sich durch eine gute Anbindung an den öffentlichen Personennahverkehr, eine gute Versorgungsinfrastruktur und eine hohe Lebensqualität aus. Das Portfolio ist nahezu komplett vermietet.

 

Thomas Wirtz FRICS, Geschäftsführer der INDUSTRIA, kommentiert: „Wir haben die Gelegenheit ergriffen, ein junges Bestandsportfolio mit Baujahren zwischen 2014 und 2017 zu erwerben von dessen Qualitäten wir absolut überzeugt sind. Die Objekte passen hervorragend in das Ankaufsprofil des Individualfonds, das auf Energieeffizienz und gute Lagen an Wachstumsstandorten großen Wert legt.“

Arnaud Ahlborn, ebenfalls Geschäftsführer der INDUSTRIA, ergänzt: „Für Investoren ist jetzt ein guter Zeitpunkt, ihre Assetallokation in Wohnimmobilien auszubauen. Die Kaufpreise haben ihr Zwischentief durchschritten und ziehen allmählich wieder an, während die Mietnachfrage in den Ballungsräumen weiterhin auf zu wenig Angebot trifft. Mit guter Marktkenntnis lassen sich attraktive Kaufgelegenheiten ausmachen.“

Fabian Roth, Head of Investment Management Sales DACH bei PATRIZIA SE, sagt: „PATRIZIA ist mit 40 Jahren Erfahrung einer der erfolgreichsten unabhängigen Investment Manager für Wohnimmobilien in Deutschland. Wir haben den Bestand über einen längeren Zeitraum aktiv gemanagt und dabei kontinuierlich und strategisch Werte geschaffen. Dieser Erfolg zeigt einmal mehr, dass wir den Megatrend Living aktiv für unsere Investmentstrategie nutzen.“

 

PATRIZIA wurde bei der Transaktion durch CBRE Capital Markets – Residential Investment sowie CBRE Building Consultancy beraten. K&L Gates hat PATRIZIA zudem juristisch und in steuerlichen Angelegenheiten unterstützt. Die HEUSSEN Rechtsanwaltsgesellschaft hat INDUSTRIA steuerlich und rechtlich beraten.

Aerial view of Cheix en Retz at sunset

INDUSTRIA gewinnt Alexander S. Kraushaar MRICS als Head of Transaction Management

Alexander S. Kraushaar MRICS ist neuer Head of Transaction Management bei der INDUSTRIA Immobilien. Er übernimmt die Gesamtverantwortung für den Transaktionsbereich des auf wohnwirtschaftliche Investitionen in Deutschland spezialisierten Unternehmens und führt das Team von Transaction Managern. Zu seinen Aufgaben gehört – neben der Durchführung von An- und Verkäufen – Akquisitionsstrategien zu entwickeln und umzusetzen.  

Kraushaar wechselt von der Beratungsboutique von Kreisler & Cie., wo er als Director und Advisor Transactions/Asset Management gearbeitet hat. Zu den früheren beruflichen Stationen des studierten Betriebswirts zählen BlackRock, Corestate Capital, und abrdn Investments. 

Thomas Wirtz, Geschäftsführer der INDUSTRIA, kommentiert: „Wir wollen unter anderem durch Immobilienankäufe wachsen und planen aktuell neue Fondsprodukte. Daher bauen wir unser Transaktionsteam aus und freuen uns, mit Herrn Kraushaar einen sehr erfahrenen Spezialisten als neuen Leiter gewonnen zu haben. Er bringt umfangreiche Erfahrung aus Immobilientransaktionen mit ca. 6,5 Milliarden Euro Volumen in Asset- oder Share Deal-Strukturen mit unterschiedlichen Nutzungsarten und im Risikospektrum von Core bis Opportunistic mit.“  

Alexander Kraushaar erläutert: „Die INDUSTRIA mit ihrem großen Immobilienbestand von rund 5,6 Mrd. Euro und ihrer breiten Anlegerbasis im institutionellen und privaten Bereich ist ein sehr attraktives Unternehmen. Ich freue mich, zum weiteren Wachstum des Unternehmens – in engem Austausch mit den Geschäftsführern Thomas Wirtz, Arnaud Ahlborn und Jürgen Hau sowie den Vertretern der Becken Gruppe – beitragen zu dürfen.“

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Schultheiß Projektentwicklung AG verkauft Krügel Areal an Großinvestor

Neubauten wechseln für 120 Millionen Euro zur INDUSTRIA WOHNEN

Pünktlich vor den Sommerurlauben wurden die geplanten 250 Neubauwohnungen Nähe Nürnberg der Schultheiß Projektentwicklung AG verkauft.

Für rund 120 Millionen Euro hat INDUSTRIA WOHNEN GmbH das Projekt im Rahmen eines Forward-Deals für den offenen Spezial-Fonds „Wohnen Deutschland VII“ und einen weiteren Fonds aus dem Hause INDUSTRIA WOHNEN erworben.

Neben dem freien Mietwohnungsbau enthält das Portfolio ebenso geförderten Wohnungsbau. Die Grundsteinlegung des Großprojektes ist bereits für den 06.10.2021 geplant.

 Projektdetails: Wohnungen & Kindertagesstätte

Im mittelfränkischen Stein bei Nürnberg entsteht ein modernes Quartier mit rund 250 neuen, hochwertig ausgestatteten Mietwohnungen. Hiervon werden 69 einer einkommensorientierten Förderung unterliegen. Außerdem entsteht eine Kindertagesstätte. Als Betreiber der Kindertagesstätte konnte Infanterix gewonnen werden, Experten mit langjähriger Erfahrung auf dem Gebiet der Kinderbetreuung mit multilingualen und multikulturellen Krippen- und Kindergartenplätzen.

„Wir haben die angespannte Situation auf dem hart umkämpften Immobilienmarkt und die Wohnungsknappheit längst verstanden und unsere Expertise auf die Erstellung hoher Stückzahlen neuer Wohnungen im geförderten Wohnungsbau angepasst. So schaffen wir Wohnraum für jene Mieter, die auf dem Wohnungsmarkt kaum Chancen haben, ein bezahlbares Zuhause zu finden“, erklärt Michael Kopper, Vorstandsvorsitzender der Schultheiß Projektentwicklung AG.

„Bauträger, Projektentwickler und Investoren sind sich ihrer gesellschaftlichen Verpflichtung bewusst und zu einem Engagement im sozialen Wohnungsbau bereit“, sagt Arnaud Ahlborn, Geschäftsführer der INDUSTRIA WOHNEN. „Mit dem Spezialfonds „Wohnen Deutschland VII“ vereinen wir Anlageziele von Investoren mit sozial-verträglichen und nachhaltigen Wohninvestments“, so Ahlborn.

Auf dem ehemaligen Areal des Möbelhauses Krügel an der Deutenbacher Straße entsteht in detailreicher Abstimmung mit der Stadt Stein ein einzigartiges Wohnensemble, das aus mehreren höhenverspringenden Baukörpern in Form von Polygonen besteht. Dadurch ergibt sich ein architektonisch spannendes und außergewöhnliches Gesamtbild. Die großflächig begrünten Dach- und Fassadenflächen übernehmen hierbei nicht „nur“ eine gestalterische Rolle. Zusammen mit den PV-Modulen wird ein energetisch nachhaltiges Quartier geschaffen, welches auch in Sachen Regenwassermanagement punkten kann.

Herzstück des Krügelparks ist dabei – von großzügigen Grün- und Spielflächen flankiert – der zentrale Quartiersplatz. Ein wichtiges Zusatzplus sieht Schultheiß in dem daran angebundenen Mobilitätskonzept. „Damit ermöglichen wir es den Bewohnern, problemlos die Möglichkeiten des öffentlichen Nahverkehrs zu nutzen oder alternativ auf den Einsatz von Carsharing oder Verleih von Lastenfahrrädern oder das eigene Rad zu setzen“, so Michael Kopper weiter. Zudem verspricht das im Quartier eigens aufgebaute Nahwärmenetz, welches über zwei Blockheizkraftwerke versorgt wird, allen Bewohner/innen einen Kfw-55 EE Standard.

Die Quartiersentwicklung

Geht es um die zielgruppengerechte Gestaltung von Wohnbedürfnissen, werden Quartiersentwicklungen – wie hier in Stein – im innerstädtischen Bereich immer beliebter. Nachbarschaftliches Engagement kann auf diese Weise gefördert, Zusammenhalt untereinander verstärkt und nicht zuletzt eine gesündere Wohnumgebung entwickelt werden. Mit ihrem ganzheitlichen Ansatz gehen Quartiersentwicklungen in den Anforderungen, die sie an Bauherren und -träger, an Architekten, Planer und weitere darin involvierte Entscheider stellen, weit über die Realisierung umfangreicher, inhaltlich komplexer Bauprojekte hinaus. Die Zielsetzung besteht hier nicht nur darin, innerstädtisches Wohnen bezahlbar zu machen, sondern vollständige Lebensräume für die entsprechenden Bedarfsgruppen zu gestalten.

Für den Nürnberger Bauträger weist der Krügelpark dabei das entscheidende Qualitätsmerkmal bei der Entwicklung von Quartieren auf – das Finden der angemessenen Balance. „Diese Balance spiegelt sich hier ebenso in einem gesunden Mix von 2-, 3- & 4-Zimmer-Mietwohnungen wider, aber auch bei der Planung der Freiflächen, die möglichst großzügig gestaltet sein werden“, so Michael Kopper abschließend.

Die ersten Arbeiten haben bereits begonnen. Die Bagger sind vor Ort und die Kräne werden aufgebaut. Denn den ersten wichtigen Meilenstein haben sowohl Investor als auch Bauträger fest im Blick: die Grundsteinlegung am 06.10.2021.

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INDUSTRIA WOHNEN: 3,6 MRD. € ASSETS UNDER MANAGMENT

580 Mio. Euro Akquisitionsvolumen in 2020 / Attraktivität von Wohnimmobilien zeigt sich krisenresistent / Fortsetzung des Wachstumskurses erwartet /

Weitgehend unbeschadet von der Corona-Krise und deren wirtschaftlichen Auswirkungen hat INDUSTRIA Wohnen ihren Wachstumskurs auch im abgeschlossenen Geschäftsjahr 2020 fortgesetzt. Der Spezialist für Investitionen in deutsche Wohnimmobilien tätigte trotz der erheblichen Einschränkungen durch die Pandemie Ankäufe in Höhe von 580 Mio. Euro. Damit entsprach das Akquisitionsvolumen wieder dem durchschnittlichen Volumen der vorangegangenen fünf Jahre (570 Mio.€).

Das durch INDUSTRIA WOHNEN in acht Immobilien-Spezialfonds und im offenen Publikums-Immobilienfonds „FOKUS WOHNEN DEUTSCHLAND“ verwaltete Vermögen institutioneller und privater Anleger sowie die im eigenen Bestand gehaltenen Objekte markieren per 31. Dezember 2020 mit insgesamt 3,6 Mrd. Euro (Vj.: 3,0 Mrd. Euro) einen neuen Höchststand in der Unternehmenshistorie. Insgesamt 2,1 Mrd. Euro. (Vj.: 1,7 Mrd. Euro) der Aktiva sind mit Eigenkapital der Investoren hinterlegt. Die Assets under Management entsprechen 17.300 Wohn- und Gewerbeeinheiten mit einer Mietfläche von über 1,3 Mio. qm, die für eine Jahressollmiete von mehr als 138 Mio. Euro stehen.

Fokus auf nachhaltigen Wohnungsneubau

INDUSTRIA Wohnen erwarb 2020 in 15 Transaktionen 1.730 Einheiten für die von ihr verwalteten Immobilienfonds sowie für den eigenen Bestand. Alle Ankäufe erfolgten in Form von Forward Deals von Projekten, die sich aktuell noch in der Projektierungs- und Bauphase befinden. Damit schaffen die Gesellschaft und ihre Investoren in den kommenden Jahren über 135.000 qm neue Wohnfläche in wichtigen deutschen Ballungsräumen. Der Schwerpunkt liegt auf bezahlbarem Wohnraum an nachgefragten Standorten. Alle Neubauprojekte werden mindestens gemäß KfW 55-Standard errichtet.

„Wir sind stolz, dass wir auch unter schwierigen Umständen unser Geschäft derart erfolgreich weiterentwickelt haben und in einem nach wie vor durch große Nachfrage geprägten Marktumfeld ein solch bedeutendes Anlagevolumen für unsere institutionellen und privaten Kunden sichern konnten“, so Geschäftsführer Klaus Niewöhner-Pape. „Dabei hat sich als hilfreich erwiesen, dass wir schon frühzeitig auf die Digitalisierung von Prozessen gesetzt haben. So konnten wir unser Geschäft auch im ersten Lockdown fast nahtlos aus dem Homeoffice fortsetzen und gleichzeitig unserer Sorgfaltspflicht gegenüber unseren Mitarbeitern nachkommen.“

Durch die Erfahrungen der Pandemie hat sich auch bei INDUSTRIA WOHNEN die Digitalisierung beschleunigt; der Einsatz digitaler Tools wird nicht nur intern forciert. So ist in 2020 das webbasierte Kundenportal „My INDUSTRIA“ an den Start gegangen. „Es wird Mietern und Eigentümern einen verbesserten, rund um die Uhr erreichbaren Service und höhere Transparenz bei Abrechnungen bieten“, so Jürgen Hau, zuständiger Geschäftsführer für die Digitalisierungsprozesse.

Im Neubau-Wohnungsvertrieb haben INDUSTRIA WOHNEN und die Immobilienspezialisten Dr. Lübke & Kelber im Gemeinschaftsunternehmen NBW Vertriebs GmbH unter der gemeinsamen Marke „Neubauwerte“ ein innovatives Angebot für den Vertrieb aufgesetzt. Über die digitale Vertriebsplattform neubauwerte.de werden mittelständische Bauträger und Immobilienentwickler in der Ansprache von Eigennutzern und Kapitalanlegern unterstützt. Endkunden erhalten ein umfangreiches Serviceangebot, das die Kaufentscheidungsphase, die Begleitung des Kaufprozesses und auch die laufende Betreuung der Immobilie umfasst.

„Die Corona-Pandemie führt uns nicht allein vor Augen, dass Flexibilität, Digitalisierung und Kreativität wichtige Faktoren sind, um den langfristigen Unternehmenserfolg zu sichern. Sie unterstreicht auch die Bedeutung von Nachhaltigkeit in allen Bereichen des unternehmerischen Handelns“, erklärt Niewöhner-Pape. Als Investor und Manager von Wohnimmobilien sieht sich INDUSTRIA WOHNEN hier in einer besonderen Verantwortung. Im Jahr 2020 hat INDUSTRIA WOHNEN mit dem offenen Immobilen–Spezialfonds „Wohnen Deutschland VII“ erstmals ein Anlageprodukt aufgelegt, das ausschließlich auf nachhaltige und soziale Wohnungsinvestitionen in Deutschland ausgerichtet ist und unter den ESG–Standards der Gesellschaft gemanagt wird. Der Spezial-AIF soll innerhalb von drei Jahren 500 Mio. Euro deutschlandweit in energieeffizienten und bezahlbaren Wohnraum investieren.

Publikumsfonds mit überzeugender Performance

Der von INDUSTRIA WOHNEN gemanagte und von IntReal verwaltete Publikumsfonds „FOKUS WOHNEN DEUTSCHLAND“ legt für 2020 erneut eine positive Bilanz vor. Für das Kalenderjahr lag die nach BVI-Methode errechnete Rendite bei 5,1 % p.a. Seit Auflage des Fonds im August 2015 beträgt der kumulierte Wertzuwachs 27,4 % (BVI-Methode). Im Jahresverlauf wurden 11 Mio. Euro – 1,30 Euro je Anteil – an die Eigner ausgeschüttet. Der Fonds erreichte Ende 2020 ein Gesamtinvestitionsvolumen von 682 Mio. Euro. Im Rahmen zweier Cash Calls flossen dem Fonds netto insgesamt 146 Mio. Euro an neuen Anlegergeldern zu. FOKUS WOHNEN DEUTSCHLAND richtet seine Investitionen verstärkt auf den Wohnungsneubau aus, um den Investoren moderne Wohnangebote mit hohen ESG – Standards als Anlage bieten zu können. In 2020 wurden 8 Immobilien mit rund 660 Einheiten fertiggestellt und wirtschaftlich in den Fonds übernommen.

Ungebremste Nachfrage nach Wohnimmobilien in Deutschland

Bei den von INDUSTRIA WOHNEN gemanagten Spezialfonds betrug der durchschnittliche Ankaufsfaktor im Jahr 2020 das 28,3- fache der Jahresnetto-Sollmieten. Für die Anleger ist mit den angekauften Investitionen über einen Zeitraum von zehn Jahren eine durchschnittliche Ausschüttungsrendite von 3,9 % p.a. und damit ein deutlich positiver Renditeabstand zu Alternativanlagen verbunden.

Durch die Corona-Pandemie stieg die Attraktivität der Wohnimmobilie im Vergleich zu gewerblichen Objekten im Immobiliensektor. Wohnen als Grundbedürfnis unterliegt geringeren konjunkturellen Schwankungen. Zudem dürften die durch die Pandemie-Erfahrung erlebten Einschränkungen eine weitere Aufwertung der Wohnung als Lebensmittelpunkt bewirken. Zusätzlich könnte die steigende Akzeptanz des Homeoffice zu einem höheren Flächenbedarf führen, was dem Wohnungsmarkt einen zusätzlichen Kapitalzufluss bescheren könnte. „Vor diesem Hintergrund erwarten wir – trotz der wahrscheinlichen Folgen der Pandemie für die Gesamtwirtschaft – für das laufende Jahr ein anhaltend hohes Interesse an Wohnungsinvestitionen. Wir gehen heute davon aus, unseren dynamischen Wachstumskurs 2021 fortsetzen zu können“, so Geschäftsführer Arnaud Ahlborn zu den Zukunftserwartungen.

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