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	<title>Industria Immobilien</title>
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	<description>INDUSTRIA - Erfolgreicher Immobilienmanager mit 70 Jahren Erfahrung</description>
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		<title>Deutscher Wohnungsmarkt 2026: Zwischen Angebotsknappheit, steigenden Mieten und vorsichtiger Markterholung</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Carla Sophia Eberhardt]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 09 Sep 2026 08:36:52 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
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					<description><![CDATA[Der deutsche Wohnungsmarkt steht auch 2026 vor großen Herausforderungen. Zwar zeigen sich nach den Krisenjahren 2023 und 2024 erste Stabilisierungstendenzen, doch geopolitische Unsicherheiten, steigende Finanzierungskosten und eine weiterhin schwache Neubautätigkeit bremsen die Entwicklung. Gleichzeitig bleibt die Wohnraumnachfrage insbesondere in den Ballungsräumen hoch – mit spürbaren Folgen für Mieter, Investoren und Projektentwickler. Wohnungsmangel bleibt das zentrale [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Der deutsche Wohnungsmarkt steht auch 2026 vor großen Herausforderungen. Zwar zeigen sich nach den Krisenjahren 2023 und 2024 erste Stabilisierungstendenzen, doch geopolitische Unsicherheiten, steigende Finanzierungskosten und eine weiterhin schwache Neubautätigkeit bremsen die Entwicklung. Gleichzeitig bleibt die Wohnraumnachfrage insbesondere in den Ballungsräumen hoch – mit spürbaren Folgen für Mieter, Investoren und Projektentwickler.</p>
<p><strong>Wohnungsmangel bleibt das zentrale Thema</strong></p>
<p>Die Nachfrage nach Wohnraum übersteigt in vielen Regionen Deutschlands weiterhin deutlich das verfügbare Angebot. Vor allem in den Metropolregionen und deren Umland wächst der Bedarf, während die Zahl der Fertigstellungen sinkt und neue Bauprojekte häufig aufgrund hoher Bau- und Finanzierungskosten verschoben werden. Besonders betroffen sind bezahlbare Wohnungen und Sozialwohnungen, deren Bestand kontinuierlich zurückgeht.<br />
Hinzu kommt, dass sich gesellschaftliche Trends verstärken. Einpersonenhaushalte stellen inzwischen mit über 42 Prozent den häufigsten Haushaltstyp dar. Gleichzeitig steigt der Wohnflächenverbrauch pro Kopf weiter an. Dadurch wächst die Nachfrage nach Wohnraum selbst bei einer insgesamt stagnierenden beziehungsweise leicht rückläufigen Bevölkerungsentwicklung.</p>
<p><strong> Mieten steigen weiter</strong></p>
<p>Die anhaltende Angebotsknappheit sorgt für weiter steigende Mieten. Besonders in Großstädten und wirtschaftsstarken Regionen bleiben die Wohnungsmärkte angespannt. Seit 2016 verzeichnen zahlreiche Städte erhebliche Mietsteigerungen. Zu den Spitzenreitern gehören Ludwigshafen, Freiburg, Berlin und Potsdam. Auch in vielen Umlandgemeinden setzt sich die Mietpreisdynamik fort.</p>
<p>Die Belastung für Haushalte nimmt entsprechend zu. In Berlin müssen mittlerweile mehr als 32 Prozent des verfügbaren Haushaltseinkommens für die Nettokaltmiete aufgewendet werden. Damit wird die Frage nach bezahlbarem Wohnen zunehmend zu einer gesellschaftlichen und politischen Herausforderung.</p>
<p>Die Bundesregierung versucht gegenzusteuern – unter anderem durch die Verlängerung der Mietpreisbremse, die Förderung des sozialen Wohnungsbaus sowie die Fortführung der Neuen Wohngemeinnützigkeit. Ob diese Maßnahmen ausreichen, um den Nachfrageüberhang zu reduzieren, bleibt jedoch abzuwarten.</p>
<p><strong> Investoren entdecken den Markt wieder</strong></p>
<p>Trotz der schwierigen Rahmenbedingungen zeigt sich das Wohnsegment im Vergleich zu anderen Immobilienarten robust. Nachdem die Kaufpreise in den vergangenen Jahren deutlich korrigiert wurden, scheint der Preisrückgang inzwischen gestoppt. Der Wohnimmobilienindex legte 2025 wieder um 2,3 Prozent zu und übertraf damit die Inflationsrate. Gleichzeitig stiegen Bestands- und Neubaumieten deutlich an.</p>
<p>Investoren beginnen daher wieder verstärkt, Wohnimmobilien als attraktive Anlageklasse wahrzunehmen. Besonders gefragt sind moderne Bestände in wachsenden Städten, die stabile Cashflows und überschaubare Modernisierungskosten versprechen. Auch sogenannte „Manage-to-Green“-Strategien gewinnen an Bedeutung: Dabei werden ältere Gebäude energetisch modernisiert, um deren Wert und Nachhaltigkeit langfristig zu steigern</p>
<p>Dennoch bleibt das Transaktionsvolumen auf einem historisch niedrigen Niveau. Viele Marktteilnehmer agieren weiterhin vorsichtig, insbesondere aufgrund geopolitischer Risiken und der zuletzt wieder gestiegenen Baufinanzierungszinsen.</p>
<p><strong> Demografie und Nachhaltigkeit prägen die Zukunft</strong></p>
<p>Langfristig werden vor allem zwei Faktoren den Wohnungsmarkt beeinflussen: der demografische Wandel und steigende Nachhaltigkeitsanforderungen. Während die Bevölkerung altert und der Bedarf an barrierearmen Wohnformen wächst, bleibt die Nachfrage nach kleinen Wohnungen, Mikroapartments und flexiblen Wohnkonzepten hoch. Besonders Studierende, Auszubildende und junge Berufstätige treiben dieses Segment.<br />
Gleichzeitig werden ESG-Kriterien und energetische Modernisierungen zum entscheidenden Wettbewerbsfaktor. Nicht nachhaltige Bestände geraten zunehmend unter Druck, da Investoren und Finanzierer verstärkt auf Energieeffizienz und Klimaschutz achten. Für Eigentümer bedeutet dies allerdings erhebliche Investitionen, die die Wirtschaftlichkeit vieler Projekte belasten.</p>
<p><strong> Fazit</strong></p>
<p>Der deutsche Wohnungsmarkt bleibt 2026 von einem grundlegenden Ungleichgewicht zwischen Angebot und Nachfrage geprägt. Trotz erster Erholungstendenzen verhindern hohe Baukosten, regulatorische Anforderungen und eine geringe Bautätigkeit eine schnelle Entspannung. Die Folge sind weiter steigende Mieten und eine zunehmende Differenzierung zwischen gefragten und weniger attraktiven Standorten. Für Investoren bleibt Wohnen eine vergleichsweise stabile Assetklasse, während Politik und Branche gleichermaßen gefordert sind, zusätzliche Wohnungsangebote zu schaffen. Kurzfristig ist keine grundlegende Entspannung in Sicht – der Wohnungsmangel bleibt eines der zentralen gesellschaftlichen Themen der kommenden Jahre.</p>
<h3 style="text-align: center;"><a href="https://industria-immobilien.de/wp-content/uploads/2026/09/2026_Wohnungsmarktbericht-Industria.pdf" target="_blank" rel="noopener"><strong>Hier können Sie den vollständigen Marktbericht von bulwiengesa downloaden.</strong></a></h3>
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		<title>INDUSTRIA auf der EXPO REAL 2026: Vier Panels zu Zukunftsfragen der Immobilienwirtschaft</title>
		<link>https://industria-immobilien.de/2026/08/24/industria-auf-der-expo-real-2026-vier-panels-zu-zukunftsfragen-der-immobilienwirtschaft/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Carla Sophia Eberhardt]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 24 Aug 2026 12:50:41 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
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</div></section>

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</div></section>

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<section  class='av_textblock_section av-mt2t5wzv-2a70d7bb5f3c9cf350cba75522508f3f '   itemscope="itemscope" itemtype="https://schema.org/BlogPosting" itemprop="blogPost" ><div class='avia_textblock'  itemprop="text" ><h2 style="text-align: left;"><strong>Serielle Konzepte: Was die Immobilienbranche von der Industrie lernen kann<br />
</strong></h2>
</div></section>
<section  class='av_textblock_section av-mt78hvw4-a237cd66b62709c32122cc4b2ac93243 '   itemscope="itemscope" itemtype="https://schema.org/BlogPosting" itemprop="blogPost" ><div class='avia_textblock'  itemprop="text" ><blockquote>
<p><img decoding="async" class="wp-image-7520 alignleft" src="https://industria-immobilien.de/wp-content/uploads/2026/08/Panels-Expo-Real-2026-8-300x300.png" alt="" width="61" height="61" srcset="https://industria-immobilien.de/wp-content/uploads/2026/08/Panels-Expo-Real-2026-8-300x300.png 300w, https://industria-immobilien.de/wp-content/uploads/2026/08/Panels-Expo-Real-2026-8-1030x1030.png 1030w, https://industria-immobilien.de/wp-content/uploads/2026/08/Panels-Expo-Real-2026-8-80x80.png 80w, https://industria-immobilien.de/wp-content/uploads/2026/08/Panels-Expo-Real-2026-8-768x768.png 768w, https://industria-immobilien.de/wp-content/uploads/2026/08/Panels-Expo-Real-2026-8-36x36.png 36w, https://industria-immobilien.de/wp-content/uploads/2026/08/Panels-Expo-Real-2026-8-180x180.png 180w, https://industria-immobilien.de/wp-content/uploads/2026/08/Panels-Expo-Real-2026-8-705x705.png 705w, https://industria-immobilien.de/wp-content/uploads/2026/08/Panels-Expo-Real-2026-8.png 1200w" sizes="(max-width: 61px) 100vw, 61px" /></p>
<p><span style="color: #808080;"><strong>Thomas Wirtz (FRICS)</strong>, Managing Director der INDUSTRIA, diskutiert mit führenden Vertretern der Immobilienwirtschaft, wie serielle Konzepte und standardisierte Wohnprodukte die Zukunft der Branche gestalten können.</span></p>
</blockquote>
</div></section>

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<section  class='av_textblock_section av-39mrpg-3afb3db3933907c9ee4ee649eb56a67a '   itemscope="itemscope" itemtype="https://schema.org/BlogPosting" itemprop="blogPost" ><div class='avia_textblock'  itemprop="text" ><p>Die industrielle Fertigung hat vorgemacht, wie Qualität, Kosten und Planbarkeit durch standardisierte und skalierbare Produkte optimiert werden können. Die Immobilienbranche hingegen arbeitet vielfach noch projektgetrieben – mit entsprechenden Risiken bei Kosten, Bauzeit und Betrieb. Mit seriellen Konzepten entstehen heute erstmals echte Immobilienprodukte: standardisiert, datenbasiert und auf den gesamten Lebenszyklus ausgelegt. Wie lässt sich dieses Prinzip auf die Breite des Marktes übertragen? Und warum wird der Betrieb zum entscheidenden Erfolgsfaktor für Immobilien?</p>
</div></section>

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<section  class='av_textblock_section av-mt2u2nq4-819c7486e8aa706ac49b0c2e3e374ef3 '   itemscope="itemscope" itemtype="https://schema.org/BlogPosting" itemprop="blogPost" ><div class='avia_textblock'  itemprop="text" ><h3><strong>Weitere Panel-Teilnehmer:</strong></h3>
<ul>
<li style="text-align: left;"><strong>Markus Eberhard</strong>, GreenPlaces Deutschland Asset Management</li>
<li style="text-align: left;"><strong>Ingo Lindner,</strong>  FAY Projects</li>
<li style="text-align: left;"><strong>Andreas Göbel,</strong> GOLDBECK Deutschland</li>
<li style="text-align: left;"><strong>Dr. Bernhard Frohn</strong>, BOB</li>
<li><strong>Moderation:</strong> <strong>Kathrin Dräger</strong>, RUECKERCONSULT</li>
</ul>
</div></section>
<div  class='avia-button-wrap av-mt2t8aq9-269e514061b4d1e0d4ec7180972180fd-wrap avia-button-left  avia-builder-el-13  el_after_av_textblock  el_before_av_hr '><a href="https://exporeal-konferenz.de/theme/de/termine/serielle_konzepte__was_die_immobilienbranche_von_der_industrie_lernen_kann" class="avia-button av-mt2t8aq9-269e514061b4d1e0d4ec7180972180fd av-link-btn avia-icon_select-no avia-size-medium avia-position-left avia-color-theme-color" target="_blank" rel="noopener noreferrer" aria-label="Mehr Infos &amp; Termin merken"><span class='avia_iconbox_title' >Mehr Infos & Termin merken</span></a></div>

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<section  class='av_textblock_section av-6ka8us-d4f091edd1e372046e5cdd67c9676986 '   itemscope="itemscope" itemtype="https://schema.org/BlogPosting" itemprop="blogPost" ><div class='avia_textblock'  itemprop="text" ><h2 style="text-align: left;"><strong>Problemimmobilien: Wie lassen sich schwierige Wohnbestände in den Griff bekommen?</strong></h2>
</div></section>
<section  class='av_textblock_section av-mt7ahjou-aa8b5018ab5fa107821a13d8b113b0dc '   itemscope="itemscope" itemtype="https://schema.org/BlogPosting" itemprop="blogPost" ><div class='avia_textblock'  itemprop="text" ><blockquote>
<p><img decoding="async" class="wp-image-7520 alignleft" src="https://industria-immobilien.de/wp-content/uploads/2026/08/Panels-Expo-Real-2026-8-300x300.png" alt="" width="66" height="66" srcset="https://industria-immobilien.de/wp-content/uploads/2026/08/Panels-Expo-Real-2026-8-300x300.png 300w, https://industria-immobilien.de/wp-content/uploads/2026/08/Panels-Expo-Real-2026-8-1030x1030.png 1030w, https://industria-immobilien.de/wp-content/uploads/2026/08/Panels-Expo-Real-2026-8-80x80.png 80w, https://industria-immobilien.de/wp-content/uploads/2026/08/Panels-Expo-Real-2026-8-768x768.png 768w, https://industria-immobilien.de/wp-content/uploads/2026/08/Panels-Expo-Real-2026-8-36x36.png 36w, https://industria-immobilien.de/wp-content/uploads/2026/08/Panels-Expo-Real-2026-8-180x180.png 180w, https://industria-immobilien.de/wp-content/uploads/2026/08/Panels-Expo-Real-2026-8-705x705.png 705w, https://industria-immobilien.de/wp-content/uploads/2026/08/Panels-Expo-Real-2026-8.png 1200w" sizes="(max-width: 66px) 100vw, 66px" /></p>
<p><span style="color: #808080;">Gemeinsam mit Branchenexperten analysiert <strong>Thomas Wirtz (FRICS)</strong>, Managing Director der INDUSTRIA, anspruchsvolle Immobilien aus unterschiedlichen Perspektiven und zeigt auf, welche Faktoren über die Zukunftsfähigkeit von Wohnportfolios entscheiden.</span></p>
</blockquote>
</div></section>

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<section  class='av_textblock_section av-mt7ai0tv-0608e1bca92c68af1c39b216061ffba8 '   itemscope="itemscope" itemtype="https://schema.org/BlogPosting" itemprop="blogPost" ><div class='avia_textblock'  itemprop="text" ><p style="text-align: left;">Je länger die Immobilienkrise andauert, desto mehr problematische Wohnimmobilienportfolios kommen auf den Markt. Vor welchen Herausforderungen stehen Immobilien-Asset-Manager, wenn sie schwierige Wohnimmobilienportfolios übernehmen? Welches Potenzial bieten diese Mandate? Welche Erfahrungen wurden in der Praxis gesammelt?</p>
</div></section>

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<section  class='av_textblock_section av-mt2x6h6r-48be6fde60a0e6a4bb25a35c319cd8a7 '   itemscope="itemscope" itemtype="https://schema.org/BlogPosting" itemprop="blogPost" ><div class='avia_textblock'  itemprop="text" ><h3><strong>Weitere Panel-Teilnehmer:</strong></h3>
<ul>
<li style="text-align: left;"><strong>Dominik Barton</strong>, Barton Group</li>
<li style="text-align: left;"><strong>Jan Körner</strong>, control.it</li>
<li><strong>Dirk Bratschke</strong>, <span data-olk-copy-source="MessageBody">TeWo2 Verwaltungs GmbH</span></li>
<li><strong>Moderation:</strong> <strong>Daniel Sohler</strong>, RUECKERCONSULT</li>
</ul>
</div></section>
<div  class='avia-button-wrap av-mt2xyb1b-9c104402dadace874a63064f2bd1c4c7-wrap avia-button-left  avia-builder-el-22  el_after_av_textblock  el_before_av_hr '><a href="https://exporeal-konferenz.de/theme/de/termine/Aussteller_der_EXPO_REAL_2026_pr%C3%A4sentieren/problemimmobilien__wie_lassen_sich_schwierige_wohnbest_nde_in_den_griff_bekommen_" class="avia-button av-mt2xyb1b-9c104402dadace874a63064f2bd1c4c7 av-link-btn avia-icon_select-no avia-size-medium avia-position-left avia-color-theme-color" target="_blank" rel="noopener noreferrer" aria-label="Mehr Infos &amp; Termin merken"><span class='avia_iconbox_title' >Mehr Infos & Termin merken</span></a></div>

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<section  class='av_textblock_section av-3rj25g-8575e734534afe033a5929c43cd63b3f '   itemscope="itemscope" itemtype="https://schema.org/BlogPosting" itemprop="blogPost" ><div class='avia_textblock'  itemprop="text" ><h2><strong>Wohninvestmentmarkt Europa: Wohin fließt das Kapital?</strong></h2>
</div></section>
<section  class='av_textblock_section av-mt7akiks-d0adeb1f2dab055d09905635fb2d9503 '   itemscope="itemscope" itemtype="https://schema.org/BlogPosting" itemprop="blogPost" ><div class='avia_textblock'  itemprop="text" ><blockquote>
<p><img decoding="async" class="wp-image-7493 alignleft" src="https://industria-immobilien.de/wp-content/uploads/2026/08/Panels-Expo-Real-2026_AA-180x180.png" alt="" width="62" height="62" srcset="https://industria-immobilien.de/wp-content/uploads/2026/08/Panels-Expo-Real-2026_AA-180x180.png 180w, https://industria-immobilien.de/wp-content/uploads/2026/08/Panels-Expo-Real-2026_AA-300x300.png 300w, https://industria-immobilien.de/wp-content/uploads/2026/08/Panels-Expo-Real-2026_AA-1030x1030.png 1030w, https://industria-immobilien.de/wp-content/uploads/2026/08/Panels-Expo-Real-2026_AA-80x80.png 80w, https://industria-immobilien.de/wp-content/uploads/2026/08/Panels-Expo-Real-2026_AA-768x768.png 768w, https://industria-immobilien.de/wp-content/uploads/2026/08/Panels-Expo-Real-2026_AA-36x36.png 36w, https://industria-immobilien.de/wp-content/uploads/2026/08/Panels-Expo-Real-2026_AA-705x705.png 705w, https://industria-immobilien.de/wp-content/uploads/2026/08/Panels-Expo-Real-2026_AA.png 1200w" sizes="(max-width: 62px) 100vw, 62px" /></p>
<p><span style="color: #808080;">Über die Entwicklung der europäischen Kapitalströme und die künftig erfolgversprechenden Strategien im Wohnsegment diskutiert <strong>Arnaud Ahlborn</strong>, Managing Director der INDUSTRIA.</span></p>
</blockquote>
</div></section>

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<section  class='av_textblock_section av-mt7aksb7-e3e76ead88076254ed6e426794d4a883 '   itemscope="itemscope" itemtype="https://schema.org/BlogPosting" itemprop="blogPost" ><div class='avia_textblock'  itemprop="text" ><p>Die Fundamentaldaten vieler europäischer Wohnungsmärkte bleiben attraktiv, gleichzeitig steigen die Anforderungen an Asset Manager. Gerade im Ausland zeigt sich: Nähe zum Asset, lokales Marktverständnis und operative Kompetenz sind essenziell für die Investmententscheidung. Dabei zählt nicht mehr nur das Land, sondern vor allem Stadt, Mikrolage und Quartier. Das Panel diskutiert, wie sich Kapitalströme unter veränderten regulatorischen und finanziellen Rahmenbedingungen verschieben und welche Strategien künftig im Wohninvestmentmarkt erfolgreich sein werden.</p>
</div></section>

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<div  class='hr av-3x9w50-093e94be01d8bec8945199cdb0b69a9c hr-invisible  avia-builder-el-29  el_after_av_textblock  el_before_av_textblock '><span class='hr-inner '><span class="hr-inner-style"></span></span></div>
<section  class='av_textblock_section av-mt2xahft-eb52f34e37d35580153e25b03ff6bac0 '   itemscope="itemscope" itemtype="https://schema.org/BlogPosting" itemprop="blogPost" ><div class='avia_textblock'  itemprop="text" ><h3><strong>Weitere Panel-Teilnehmer:</strong></h3>
<ul>
<li style="text-align: left;"><strong>Patrick Griesbeck</strong>, Savills Investment Management</li>
<li style="text-align: left;"><strong>Benjamin Rüther</strong>, Catella Investment Management</li>
<li style="text-align: left;"><strong>Pawel Sobolewski</strong>, KINGSTONE Real Estate</li>
<li><strong>Moderation: Dr. André Schlüter</strong>, RUECKERCONSULT</li>
</ul>
</div></section>
<div  class='avia-button-wrap av-mt2xyudp-9a0d2c9c5a1e4a4055b9c9d54a8153bb-wrap avia-button-left  avia-builder-el-31  el_after_av_textblock  el_before_av_hr '><a href="https://exporeal-konferenz.de/theme/de/termine/wohninvestmentmarkt_europa__wohin_flie_t_das_kapital_" class="avia-button av-mt2xyudp-9a0d2c9c5a1e4a4055b9c9d54a8153bb av-link-btn avia-icon_select-no avia-size-medium avia-position-left avia-color-theme-color" target="_blank" rel="noopener noreferrer" aria-label="Mehr Infos &amp; Termin merken"><span class='avia_iconbox_title' >Mehr Infos & Termin merken</span></a></div>

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<div  class='av-special-heading av-mt2xbn9y-362dcb1aa05325b8b37c2849618fe4bd av-special-heading-h5  avia-builder-el-33  el_after_av_hr  el_before_av_textblock '><h5 class='av-special-heading-tag '  itemprop="headline"  >Dienstag, 06.10.2026, 15:15 &#8211; 16:15 Uhr | Konferenzraum B13</h5><div class="special-heading-border"><div class="special-heading-inner-border"></div></div></div>
<section  class='av_textblock_section av-27j0zo-6a2cf43ec28d10163b042011cd6796a0 '   itemscope="itemscope" itemtype="https://schema.org/BlogPosting" itemprop="blogPost" ><div class='avia_textblock'  itemprop="text" ><h2 style="text-align: left;"><strong>Lost in Transition? Risiken und Lösungen beim Wechsel des Property-Managers</strong></h2>
</div></section>
<section  class='av_textblock_section av-mt7am4gp-6cde213e57fecd413c0854d7ec6aff2d '   itemscope="itemscope" itemtype="https://schema.org/BlogPosting" itemprop="blogPost" ><div class='avia_textblock'  itemprop="text" ><blockquote>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-7492 alignleft" src="https://industria-immobilien.de/wp-content/uploads/2026/08/Panels-Expo-Real-2026_JH-180x180.png" alt="" width="61" height="61" srcset="https://industria-immobilien.de/wp-content/uploads/2026/08/Panels-Expo-Real-2026_JH-180x180.png 180w, https://industria-immobilien.de/wp-content/uploads/2026/08/Panels-Expo-Real-2026_JH-300x300.png 300w, https://industria-immobilien.de/wp-content/uploads/2026/08/Panels-Expo-Real-2026_JH-1030x1030.png 1030w, https://industria-immobilien.de/wp-content/uploads/2026/08/Panels-Expo-Real-2026_JH-80x80.png 80w, https://industria-immobilien.de/wp-content/uploads/2026/08/Panels-Expo-Real-2026_JH-768x768.png 768w, https://industria-immobilien.de/wp-content/uploads/2026/08/Panels-Expo-Real-2026_JH-36x36.png 36w, https://industria-immobilien.de/wp-content/uploads/2026/08/Panels-Expo-Real-2026_JH-705x705.png 705w, https://industria-immobilien.de/wp-content/uploads/2026/08/Panels-Expo-Real-2026_JH.png 1200w" sizes="auto, (max-width: 61px) 100vw, 61px" /></p>
<p><span style="color: #808080;"><strong>Jürgen Hau</strong>, Managing Director der INDUSTRIA, diskutiert mit Branchenvertretern, wie sich Risiken bei Property-Manager-Wechseln minimieren und Übergänge erfolgreich gestalten lassen.</span></p>
</blockquote>
</div></section>

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<section  class='av_textblock_section av-mt7amfna-f0e930eb5cbcde3ab7d7182a428a3226 '   itemscope="itemscope" itemtype="https://schema.org/BlogPosting" itemprop="blogPost" ><div class='avia_textblock'  itemprop="text" ><p>Der Wechsel eines Property-Managers gehört zu den kritischsten Momenten im Immobilienbetrieb. Dennoch funktionieren viele Übergaben noch immer nach dem Prinzip Hoffnung. Zu den häufigsten Problemen gehören chaotische Dokumentenübergaben, Rückstände in der kaufmännischen Verwaltung sowie fehlende Stammdaten und Objektinformationen. Das sorgt regelmäßig für operative, finanzielle und rechtliche Risiken. Eigentümer und Asset-Manager dagegen erwarten belastbare Daten und reibungslose Prozesse. Denn ihre eigenen Anforderungen an Transparenz, Reporting und ESG-Compliance steigen kontinuierlich.</p>
</div></section>

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<section  class='av_textblock_section av-mt2xff8g-da75b394b6b6f64fedd2fd16bc6531bc '   itemscope="itemscope" itemtype="https://schema.org/BlogPosting" itemprop="blogPost" ><div class='avia_textblock'  itemprop="text" ><h3><strong>Weitere Panel-Teilnehmer:</strong></h3>
<ul>
<li style="text-align: left;"><strong>Sascha Nöske</strong>, Strategis</li>
<li style="text-align: left;"><strong>Carolin Dose</strong>, HIH Real Estate</li>
<li style="text-align: left;"><strong>Franka Jung-Larsen</strong>, Apleona</li>
<li style="text-align: left;"><strong>Dominik Barton</strong>, Barton Group</li>
<li style="text-align: left;"><strong>Moderation: Dr. Kathrin Dräger</strong>, RUECKERCONSULT</li>
</ul>
</div></section>
<div  class='avia-button-wrap av-mt2xzyj1-504eaa0d6b11121bbfb02a225f95061b-wrap avia-button-left  avia-builder-el-40  el_after_av_textblock  el_before_av_hr '><a href="https://exporeal-konferenz.de/theme/de/termine/lost_in_transition___risiken_und_l_sungen_beim_wechsel_des_property_managers" class="avia-button av-mt2xzyj1-504eaa0d6b11121bbfb02a225f95061b av-link-btn avia-icon_select-no avia-size-medium avia-position-left avia-color-theme-color" target="_blank" rel="noopener noreferrer" aria-label="Mehr Infos &amp; Termin merken"><span class='avia_iconbox_title' >Mehr Infos & Termin merken</span></a></div>

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<section  class='av_textblock_section av-mt2ti5dr-8621a5f34db260475746b5d3f3e04dc2 '   itemscope="itemscope" itemtype="https://schema.org/BlogPosting" itemprop="blogPost" ><div class='avia_textblock'  itemprop="text" ><h3></h3>
<p>Mit den vier Panels deckt INDUSTRIA zentrale Fragestellungen entlang des gesamten Lebenszyklus von Wohnimmobilien ab – von der Entwicklung effizienter Immobilienprodukte über das Asset Management anspruchsvoller Bestände und internationale Investmentstrategien bis zum operativen Property Management.</p>
<p>Wir freuen uns darauf, mit Ihnen ins Gespräch zu kommen!</p>
</div></section>
<div  class='hr av-2ekl2s-6ff9c2d8bad7c63bb91e1db793e17903 hr-default  avia-builder-el-44  el_after_av_textblock  el_before_av_heading '><span class='hr-inner '><span class="hr-inner-style"></span></span></div>

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<div  class='av-special-heading av-mt2ugl1x-a0d3685b16ed50fc07101336c73b4b3f av-special-heading-h3  avia-builder-el-45  el_after_av_hr  el_before_av_slideshow_full  avia-builder-el-last '><h3 class='av-special-heading-tag '  itemprop="headline"  >Impressionen der Expo Real 2025</h3><div class="special-heading-border"><div class="special-heading-inner-border"></div></div></div>
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			</item>
		<item>
		<title>INDUSTRIA ernennt Andreas Borchardt zum Head of Technical Management</title>
		<link>https://industria-immobilien.de/2026/08/20/industria-ernennt-andreas-borchardt-zum-head-of-technical-management/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Carla Sophia Eberhardt]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 20 Aug 2026 10:33:27 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Presse]]></category>
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					<description><![CDATA[INDUSTRIA hat Andreas Borchardt zum Head of Technical Management befördert. In seiner Rolle trägt er die Verantwortung für die strategische und operative Steuerung aller technischen Belange im Immobilienportfolio des Unternehmens. Ein besonderer Schwerpunkt seiner Tätigkeit liegt auf der Führung und Weiterentwicklung des 14 Mitarbeiter umfassenden technischen Teams. Andreas Borchardt verantwortet unter anderem die strategische Planung [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>INDUSTRIA hat <strong>Andreas Borchardt</strong> zum <strong>Head of Technical Managemen</strong>t befördert. In seiner Rolle trägt er die Verantwortung für die strategische und operative Steuerung aller technischen Belange im Immobilienportfolio des Unternehmens. Ein besonderer Schwerpunkt seiner Tätigkeit liegt auf der Führung und Weiterentwicklung des 14 Mitarbeiter umfassenden technischen Teams.</p>
<p>Andreas Borchardt verantwortet unter anderem die strategische Planung und Steuerung von Instandhaltungs-, Modernisierungs- und Investitionsmaßnahmen. Dazu gehören die langfristige Capex-Planung, die technische Qualitätssicherung, die Budget- und Kostenkontrolle sowie die kontinuierliche Optimierung von Prozessen und Projektabläufen. Darüber hinaus steuert er das bundesweite Netzwerk aus Planern, Bauunternehmen und technischen Dienstleistern und begleitet technische Due-Diligence-Prozesse im Rahmen von Immobilientransaktionen.</p>
<p><strong>Arnaud Ahlborn</strong>, Managing Director der INDUSTRIA, sagt:</p>
<blockquote><p>„Die technischen Themen werden – gerade bei Wohnimmobilien – immer wichtiger. Der deutsche Immobilienbestand altert und wird aus technischer Sicht anspruchsvoller. Für uns sind die Hauptherausforderungen die Sanierung im Bestand, die Umstellung der Heizsysteme auf erneuerbare Energien und die konsequente digitale Erfassung der Daten. Meiner Meinung nach werden diese Themen immer mehr über den Werterhalt einer Immobilie entscheiden. Mit Andreas Borchardt bauen wir den technischen Bereich organisatorisch und strategisch weiter aus. Er kennt unser Portfolio und unsere internen Abläufe bereits sehr gut.“</p></blockquote>
<p>Andreas Borchardt arbeitete seit Mai 2025 als Technical Manager bei INDUSTRIA. Der studierte Wirtschaftsingenieur arbeitete zuvor unter anderem als technischer Property Manager bei IC Property Services und Apleona Real Estate.</p>
<p><strong>Andreas Borchardt</strong>, Head of Technical Management der INDUSTRIA, sagt:</p>
<blockquote><p>„Gemeinsam mit dem technischen Team werde ich die Qualität und Effizienz unserer technischen Prozesse weiterentwickeln. Entscheidend ist für mich, klare Strukturen zu schaffen, vorhandenes Wissen im Team zu bündeln und die Mitarbeitenden dabei zu unterstützen, zunehmend Verantwortung zu übernehmen. Gleichzeitig wollen wir technische und wirtschaftliche Anforderungen noch enger miteinander verzahnen, um Maßnahmen im Portfolio vorausschauend und effizient umzusetzen.“</p></blockquote>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>INDUSTRIA digitalisiert Heizungsanlagen mit Green Fusion</title>
		<link>https://industria-immobilien.de/2026/08/13/industria-digitalisiert-heizungsanlagen-mit-green-fusion/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Carla Sophia Eberhardt]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 13 Aug 2026 05:52:56 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Presse]]></category>
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[INDUSTRIA hat mit dem Berliner Unternehmen Green Fusion eine umfassende Kooperation vereinbart. Mit dem cloudbasierten Energiemanagementsystem von Green Fusion werden künftig ca. 400 Heizungsanlagen in einem Großteil des von der INDUSTRIA betreuten Immobilienbestands digital überwacht, analysiert, gesteuert und optimiert. Ziel der Zusammenarbeit ist es, den Energieverbrauch, die Betriebskosten und den CO₂-Ausstoß zu reduzieren und den [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>INDUSTRIA</strong> hat mit dem Berliner Unternehmen <strong>Green Fusion</strong> eine umfassende Kooperation vereinbart. Mit dem cloudbasierten Energiemanagementsystem von Green Fusion werden künftig ca. 400 Heizungsanlagen in einem Großteil des von der INDUSTRIA betreuten Immobilienbestands digital überwacht, analysiert, gesteuert und optimiert. Ziel der Zusammenarbeit ist es, den Energieverbrauch, die Betriebskosten und den CO₂-Ausstoß zu reduzieren und den Betrieb der Heizungsanlagen zu optimieren.</p>
<p>Der <strong>„Energiespar-Pilot“</strong> von Green Fusion digitalisiert den Betrieb zentraler Heizungsanlagen und optimiert diese mithilfe intelligenter Algorithmen kontinuierlich. Unterstützt werden unterschiedliche Heizsysteme – von Gas- und Fernwärmeanlagen bis hin zu komplexen Systemen mit Wärmepumpen, Photovoltaik und Stromspeichern. Auf Basis von Echtzeitdaten werden Betriebsparameter automatisch angepasst und Störungen frühzeitig erkannt. INDUSTRIA erwartet durch den Einsatz der Lösung durchschnittliche Energieeinsparungen von bis zu 16 Prozent. Die Maßnahme wird darüber hinaus zu sinkenden CO₂-Emissionen beitragen. Über die Green-Fusion-Software bindet die INDUSTRIA zudem ihren Kooperationspartner <strong>B&amp;O Service</strong> ein, um Wohnungen effizient instand zu halten und zu modernisieren.</p>
<p>Darüber hinaus unterstützt Green Fusion INDUSTRIA dabei, die gesetzlichen Anforderungen des Gebäudemodernisierungsgesetzes (GModG) zu erfüllen. Das System ermöglicht sowohl die Umsetzung der Vorgaben zur Gebäudeautomation als auch die Durchführung und Dokumentation der vorgeschriebenen Heizungsprüfungen.</p>
<p><strong>Arnaud Ahlborn</strong>, Geschäftsführer von INDUSTRIA Immobilien, sagt:</p>
<blockquote><p>„Mit der Zusammenarbeit mit Green Fusion gehen wir einen weiteren wichtigen Schritt in Richtung digitaler, effizienter und nachhaltiger Immobilienbewirtschaftung. Mit geringem Installationsaufwand können wir signifikante Energieeinsparungen realisieren sowie Störungen und Notdiensteinsätze verringern. Gleichzeitig schaffen wir die Voraussetzungen, um die gesetzlichen Anforderungen an moderne Gebäudeautomation effizient zu erfüllen und die Bewirtschaftung unseres Portfolios langfristig noch nachhaltiger aufzustellen.“</p></blockquote>
<p><strong>Paul Hock</strong>, Geschäftsführer von Green Fusion, ergänzt:</p>
<blockquote><p>„Die Dekarbonisierung des Gebäudebestands beginnt mit einem intelligenten Betrieb der vorhandenen Heizungsanlagen. Gemeinsam mit INDUSTRIA zeigen wir, dass sich Energie- und CO₂-Einsparungen ohne aufwendige Sanierungsmaßnahmen realisieren lassen. Die Digitalisierung der Heizungssteuerung schafft darüber hinaus Transparenz, erhöht die Betriebssicherheit und bildet zugleich die Grundlage für den langfristigen Umstieg auf klimafreundliche Wärmeerzeugung.“</p></blockquote>
<p>Mit der Kooperation baut INDUSTRIA den Einsatz digitaler Technologien im Asset- und Property-Management konsequent aus. Die intelligente Steuerung technischer Anlagen leistet einen wichtigen Beitrag, um die Energieeffizienz des Bestands zu erhöhen, Betriebskosten zu senken und die ESG-Ziele des Unternehmens weiter voranzutreiben.</p>
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<div id="attachment_7344" style="width: 771px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-7344" class=" wp-image-7344" src="https://industria-immobilien.de/wp-content/uploads/2026/08/Kooperation-INDUSTRIA_Green-Fusion_2-e1786600072915-300x194.png" alt="" width="761" height="492" srcset="https://industria-immobilien.de/wp-content/uploads/2026/08/Kooperation-INDUSTRIA_Green-Fusion_2-e1786600072915-300x194.png 300w, https://industria-immobilien.de/wp-content/uploads/2026/08/Kooperation-INDUSTRIA_Green-Fusion_2-e1786600072915-1030x667.png 1030w, https://industria-immobilien.de/wp-content/uploads/2026/08/Kooperation-INDUSTRIA_Green-Fusion_2-e1786600072915-768x497.png 768w, https://industria-immobilien.de/wp-content/uploads/2026/08/Kooperation-INDUSTRIA_Green-Fusion_2-e1786600072915-705x457.png 705w, https://industria-immobilien.de/wp-content/uploads/2026/08/Kooperation-INDUSTRIA_Green-Fusion_2-e1786600072915.png 1493w" sizes="auto, (max-width: 761px) 100vw, 761px" /><p id="caption-attachment-7344" class="wp-caption-text">v.l.n.r.: Brian Weber (Green Fusion), Paul Hock (Green Fusion), Arnaud Ahlborn (INDUSTRIA), Andreas Borchardt (INDUSTRIA) | Fotocredit: INDUSTRIA</p></div>
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			</item>
		<item>
		<title>Energieeffizienz als Renditetreiber für Wohnimmobilien</title>
		<link>https://industria-immobilien.de/2026/08/10/energieeffizienz-als-renditetreiber-fuer-wohnimmobilien/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Carla Sophia Eberhardt]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 10 Aug 2026 14:25:52 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
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					<description><![CDATA[Für institutionelle Investoren im Wohnsegment waren lange Zeit die Faktoren Lage, Mietdynamik und Finanzierungsbedingungen transaktionsentscheidend. Seit einigen Jahren rückt mit zunehmender Tendenz ein weiterer Parameter in den strategischen Fokus: die Energieeffizienz von Gebäuden. Sie entwickelt sich vom „Nice-to-have“ zu einer entscheidenden Determinante für Cashflow-Stabilität, Exitfähigkeit und regulatorische Resilienz. Von Thomas Wirtz (FRICS), Managing Director INDUSTRIA  [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Für institutionelle Investoren im Wohnsegment waren lange Zeit die Faktoren Lage, Mietdynamik und Finanzierungsbedingungen transaktionsentscheidend. Seit einigen Jahren rückt mit zunehmender Tendenz ein weiterer Parameter in den strategischen Fokus: die Energieeffizienz von Gebäuden. Sie entwickelt sich vom „Nice-to-have“ zu einer entscheidenden Determinante für Cashflow-Stabilität, Exitfähigkeit und regulatorische Resilienz.</p>
<p><em>Von <strong>Thomas Wirtz</strong> (FRICS), Managing Director INDUSTRIA </em></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Immobilienwerte sinken deutlich mit jeder schlechteren Effizienzklasse</strong></p>
<p>Grundsätzlich basiert die Performance von Wohnimmobilieninvestments auf zwei Säulen: laufende Mieterträge und Wertentwicklung. Beide werden zunehmend durch die energetische Qualität beeinflusst. So zeigt eine Studie von Wüest Partner¹ einen klaren, linearen und statistisch belastbaren Zusammenhang zwischen Energieeffizienzklassen und Marktwerten. Basis sind rund 1,38 Millionen deutsche Wohn- und Gewerbeinserate aus der Zeit zwischen dem dritten Quartal 2023 und dem zweiten Quartal 2025. Demnach sinken mit jeder schlechteren Effizienzklasse sowohl Preise als auch Mieten messbar. Im Wohnsegment reduziert sich die Kaltmiete im Durchschnitt um 0,22 Euro pro Quadratmeter je Effizienzklasse. Die durchschnittlichen Kaufpreise bei Eigentumswohnungen und Einfamilienhäusern sinken je Effizienzklasse um 107 Euro pro Quadratmeter, bei Mehrfamilienhäusern um 118 Euro pro Quadratmeter.</p>
<p>In eine ähnliche Richtung weist eine Analyse von ImmoScout24² zu Eigentumswohnungen und Einfamilienhäusern, die die Preisentwicklung der im Portal inserierten Objekte zwischen dem ersten Quartal 2021 und dem vierten Quartal 2025 untersucht. Demnach steigen die Preise für Wohnungen mit Energieeffizienzklasse A in diesem Zeitraum deutschlandweit um 13 Prozent. Mit Klasse B liegt der Preiszuwachs nur bei vier Prozent. Unsanierte Wohnungen mit den Klassen F, G und H verlieren im gleichen Zeitraum vier bis zwölf Prozent an Wert.</p>
<p><strong>Niedrige Betriebskosten werden zum Wettbewerbsfaktor</strong></p>
<p>Die Bedeutung von Nachhaltigkeit verschiebt sich weg von einem abstrakten ESG-Kriterium hin zu einer klar quantifizierbaren wirtschaftlichen Größe. Ineffiziente Gebäude laufen zunehmend Gefahr, zu sogenannten „Stranded Assets“ zu werden. So führen die seit Beginn des Irankriegs stark gestiegenen Energiepreise dazu, dass Betriebskosten noch stärker in den Fokus der Mieter rücken und damit zu einem entscheidenden Wettbewerbsfaktor werden. Weiterhin erhöhen regulatorische Rahmenwerke wie EU-Taxonomie und ESG-Berichtspflichten den Druck auf Bestandshalter, energetische Defizite systematisch anzugehen. Gleichzeitig berücksichtigen Kapitalmarktakteure energetische Risiken zunehmend explizit in ihren Bewertungs- und Finanzierungsmodellen. Gebäude mit schlechter Effizienz unterliegen einem strukturellen Bewertungsabschlag. Banken und Kapitalgeber differenzieren zunehmend nach energetischer Qualität. Sie gewähren für ineffiziente Bestände eingeschränkter Kredite, sofern keine Repositionierung geplant ist.</p>
<p>Vor diesem Hintergrund wird Energieeffizienz zunehmend zu einem integralen Bestandteil institutioneller Investmentstrategien – und zwar entlang des gesamten Lebenszyklus einer Immobilie. Dies beginnt bereits beim Ankauf, bei dem energieeffiziente Neubauten oder neuwertige Bestände bevorzugt werden, um zukünftige Capex-Risiken zu begrenzen. Gleichzeitig gewinnt das aktive Asset Management an Bedeutung, da energetische Optimierungen im Bestand einen wesentlichen Beitrag zur langfristigen Wertsicherung und Entwicklung, wie auch der Exitfähigkeit des Assets leisten. Parallel dazu fließen Energiekennzahlen immer stärker in die Portfoliosteuerung und Risikobewertung ein.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class=" wp-image-7334 aligncenter" style="margin: 0px auto;" src="https://industria-immobilien.de/wp-content/uploads/2026/08/0029_0062_Industria_W__rzburg_Norbert_Glanzberg_20210710_RR-300x200.jpg" alt="" width="463" height="308" srcset="https://industria-immobilien.de/wp-content/uploads/2026/08/0029_0062_Industria_W__rzburg_Norbert_Glanzberg_20210710_RR-300x200.jpg 300w, https://industria-immobilien.de/wp-content/uploads/2026/08/0029_0062_Industria_W__rzburg_Norbert_Glanzberg_20210710_RR-1030x688.jpg 1030w, https://industria-immobilien.de/wp-content/uploads/2026/08/0029_0062_Industria_W__rzburg_Norbert_Glanzberg_20210710_RR-768x513.jpg 768w, https://industria-immobilien.de/wp-content/uploads/2026/08/0029_0062_Industria_W__rzburg_Norbert_Glanzberg_20210710_RR-1536x1025.jpg 1536w, https://industria-immobilien.de/wp-content/uploads/2026/08/0029_0062_Industria_W__rzburg_Norbert_Glanzberg_20210710_RR-2048x1367.jpg 2048w, https://industria-immobilien.de/wp-content/uploads/2026/08/0029_0062_Industria_W__rzburg_Norbert_Glanzberg_20210710_RR-1500x1001.jpg 1500w, https://industria-immobilien.de/wp-content/uploads/2026/08/0029_0062_Industria_W__rzburg_Norbert_Glanzberg_20210710_RR-705x471.jpg 705w" sizes="auto, (max-width: 463px) 100vw, 463px" /></p>
<p>Der aktuellen Marktentwicklung hat INDUSTRIA mit ihrem neuen Fondskonzept Rechnung getragen. Ziel ist es, neben Investitionen in energieeffiziente Neubauprojekte gezielt auch Bestandsobjekte mit energetischem Optimierungspotenzial zu erwerben. Durch die Umsetzung entsprechender Modernisierungsmaßnahmen innerhalb eines definierten Zeitraums kann die Energieeffizienz der Immobilie nachhaltig verbessert, der Energieverbrauch reduziert und die langfristige Wettbewerbsfähigkeit der Objekte gestärkt werden. Damit verbindet das Fondskonzept die Chancen eines aktiven Asset Managements mit den zunehmenden Anforderungen institutioneller Investoren an Nachhaltigkeit, Resilienz und langfristige Werthaltigkeit von Immobilieninvestments.</p>
<p><strong>Energieeffizienz reduziert Investitionsrisiko</strong></p>
<p>Vor dem Hintergrund steigender Energiepreise wird sich der Trend zu effizienten Wohnimmobilien weiter verstärken. Parallel dazu fließen Energiekennzahlen immer stärker in die Portfoliosteuerung und Risikobewertung ein. Energieeffizienz wirkt auf zentrale Risikodimensionen institutioneller Immobilieninvestments – von Cashflow-Stabilität über Capex-Planbarkeit bis hin zu Exitfähigkeit und Finanzierungszugang. Sie ist damit ein zentraler Hebel zur Sicherung und Steigerung von Immobilienwerten.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Quellen:</p>
<p style="text-align: left;">¹ Wüest Partner: <em>Die Wirkung von Nachhaltigkeit auf Immobilienwerte.</em> Verfügbar unter: <a href="https://www.wuestpartner.com/de-de/produkt/die-wirkung-von-nachhaltigkeit-auf-immobilienwerte-2/?utm_source=pr#038;utm_medium=earned_media&amp;" target="_blank" rel="noopener">https://www.wuestpartner.com/de-de/produkt/die-wirkung-von-nachhaltigkeit-auf-immobilienwerte-2/?utm_source=pr#038;utm_medium=earned_media&amp;utm_campaign=energieeffizienz_studie</a></p>
<p style="text-align: left;">² ImmoScout24: <em>Unsanierte Wohnungen verlieren an Wert</em>. Verfügbar unter: <a href="https://www.scout24.com/news-medien/news/detail/unsanierte-wohnungen-verlieren-an-wert" target="_blank" rel="noopener">https://www.scout24.com/news-medien/news/detail/unsanierte-wohnungen-verlieren-an-wert</a></p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>INDUSTRIA kommt mit rekonzipiertem Spezialfonds ‚Industria Wohnen Deutschland VIII‘ an den Markt</title>
		<link>https://industria-immobilien.de/2026/06/29/industria-kommt-mit-rekonzipiertem-spezialfonds-industria-wohnen-deutschland-viii-an-den-markt/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Carla Sophia Eberhardt]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 29 Jun 2026 07:04:54 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Presse]]></category>
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					<description><![CDATA[Die INDUSTRIA kommt mit einer angepassten Variante des offenen Immobilien-Spezialfonds ‚Industria Wohnen Deutschland VIII‘ an den Markt, nachdem für den Vorgängerfonds, den „Wohnen Deutschland VII“ zuletzt erfolgreich das Schlussinvestment beurkundet werden konnte. Mit dem Vehikel plant die INDUSTRIA, zwischen 200 und 300 Mio. Euro Eigenkapital bei institutionellen Investoren einzusammeln. Das Fondsvolumen soll 300 bis 500 [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Die INDUSTRIA kommt mit einer angepassten Variante des offenen Immobilien-Spezialfonds <strong>‚Industria Wohnen Deutschland VIII‘</strong> an den<code></code><code></code> Markt, nachdem für den Vorgängerfonds, den „Wohnen Deutschland VII“ zuletzt erfolgreich das Schlussinvestment beurkundet werden konnte. Mit dem Vehikel plant die INDUSTRIA, zwischen 200 und 300 Mio. Euro Eigenkapital bei institutionellen Investoren einzusammeln. Das Fondsvolumen soll 300 bis 500 Mio. Euro erreichen. Die angestrebte durchschnittliche Zielausschüttungsrendite liegt bei mindestens 4,0 Prozent p.a. Grundsätzlich kann der Fonds in Neubau- und Bestandsimmobilien investieren, auch eine Beimischung von Immobilien in serieller bzw. modularer Bauweise ist möglich. Als Service-KVG fungiert die IntReal International Real Estate Kapitalverwaltungsgesellschaft. Der Fonds war bereits 2022 konzipiert worden, wurde aber zwischenzeitlich aufgrund der veränderten Marktparameter zurückgestellt.</p>
<p><strong>Thomas Wirtz FRICS</strong>, Geschäftsführer der INDUSTRIA Immobilien, kommentiert:</p>
<blockquote><p>„Der Fonds erfüllt die Anforderungen gemäß Artikel 8 der Offenlegungsverordnung. Dafür wurden ökologische Merkmale für die zu erwerbenden Objekte definiert, die sicherstellen, dass die regulatorischen Vorgaben erfüllt werden.“</p></blockquote>
<p>Zudem erklärt er: „Gleichzeitig lassen diese Merkmale der INDUSTRIA als Asset Manager auch genügend Freiraum, um Opportunitäten zu nutzen. Beispielsweise muss ein Teil der Wohnimmobilien Energieeffizienzklasse B oder besser aufweisen. Ist die Energieeffizienzklasse bei Erwerb geringer, besteht die Möglichkeit die energetischen Anforderungen auch zu erreichen, indem in den ersten fünf Jahren nach Erwerb eine deutliche Verbesserung durch entsprechende Maßnahmen an den Objekten erzielt wird.“</p>
<p>In die Fondskonzeption eingeflossen sind auch die Erkenntnisse der jüngsten Investorenumfrage <a href="https://industria-immobilien.de/2026/05/06/industria-umfrage-rund-50-prozent-der-institutionellen-anleger-wollen-ihre-immobilienquote-konstant-halten/" target="_blank" rel="noopener"><strong>INDUSTRIA Wohninvestmenttrends</strong></a> vom Frühjahr 2026. Im Rahmen der Befragung war bei Wohninvestments eine Kombination aus Bestands- und Neubauimmobilien die beliebteste Strategie (rund 42 Prozent der Befragten). „Auch was die Risikostrategie des Fonds – Core/Core+ – und die Höhe der Ausschüttung angeht, sind wir mit dem neuen Fonds auf der Linie dessen, was Anleger aktuell nachfragen“, sagt Wirtz.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Geplante Verschärfung der Mietregulierung durch Regierung: Experten warnen vor zusätzlichen Belastungen für den Wohnungsmarkt</title>
		<link>https://industria-immobilien.de/2026/06/22/geplante-verschaerfung-der-mietregulierung-durch-regierung-experten-warnen-vor-zusaetzlichen-belastungen-fuer-den-wohnungsmarkt/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Carla Sophia Eberhardt]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 22 Jun 2026 14:40:59 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[Das geplante Reformpaket Mietrecht II der Bundesregierung könnte weitreichende Folgen für Vermieter, Investoren, Projektentwickler und Mieter haben. In einem Webinar von RUECKERCONSULT diskutierten Steuerberater Ulrich Creydt, Geschäftsführer der Ypsilon Group, Sascha Nöske, CEO der Strategis AG, Arnaud Ahlborn, Geschäftsführer der INDUSTRIA Immobilien, sowie Uwe Bottermann, Rechtsanwalt und Partner bei Bottermann::Khorrami, die zentralen Elemente der geplanten [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Das geplante Reformpaket Mietrecht II der Bundesregierung könnte weitreichende Folgen für Vermieter, Investoren, Projektentwickler und Mieter haben. In einem Webinar von <strong>RUECKERCONSULT</strong> diskutierten Steuerberater <strong>Ulrich Creydt, Geschäftsführer der Ypsilon Group, Sascha Nöske, CEO der Strategis AG, Arnaud Ahlborn, Geschäftsführer der INDUSTRIA Immobilien, sowie Uwe Bottermann, Rechtsanwalt und Partner bei Bottermann::Khorrami,</strong> die zentralen Elemente der geplanten Neuregulierung. Im Mittelpunkt standen die strengeren Vorgaben für möbliertes Wohnen, die Begrenzung von Indexmieten in angespannten Wohnungsmärkten, neue Regeln für Kurzzeitmietverträge, ein erweiterter Kündigungsschutz bei Mietrückständen sowie Anpassungen bei Modernisierungsmieterhöhungen.</p>
<p><strong>Ulrich Creydt</strong> ordnete das Reformpaket als zweiten und umfassenderen Schritt der neuen Bundesregierung nach der Verlängerung der Mietpreisbremse ein: „Im Reformpaket Mietrecht II soll es darum gehen, das Mietniveau in Deutschland zu stabilisieren und mögliche Umgehungstatbestände der Mietpreisbremse zu vermeiden.“ Zugleich wies er darauf hin, dass insbesondere die Begrenzung von Indexmieten in angespannten Wohnungsmärkten problematisch wirken könne:</p>
<blockquote><p>„Wenn ich eine solche Regelung einfüge, sorge ich in diesen angespannten Wohnungsmärkten eher dafür, dass weniger und nicht mehr gebaut wird.“</p></blockquote>
<p>Ein zentraler Punkt der Reform betrifft das möblierte Wohnen. Dabei muss zwischen Wohnraum von gewerblichen Anbietern (z.B. Boardinghouses) und Privatanbietern unterschieden werden: Während viele professionelle Anbieter von Boardinghouses oder Serviced-Apartment-Konzepten mit speziellen Vertragsgestaltungen in Objekten operieren, die baurechtlich als Gewerbeflächen gelten, bieten viele Privatvermieter möblierte Räume in Objekten an, die baurechtlich als Wohnraum eingeordnet sind. Letztere Gruppe ist Ziel der Neuregulierung.</p>
<p>Künftig soll der Möblierungszuschlag im Mietvertrag gesondert ausgewiesen und stärker begrenzt werden. <strong>Sascha Nöske</strong> relativierte die Marktbedeutung möblierter Angebote, warnte aber vor Fehlsteuerungen: „Der Anteil ist kleiner, als es in manchen Portalen den Anschein erweckt. Man sieht nur mehr Anzeigen, weil die Neuvermietungsfrequenz deutlich höher ist.“</p>
<p>Gerade für Menschen, die wegen eines neuen Arbeitsplatzes in eine neue Stadt ziehen, erfülle möbliertes Wohnen eine wichtige Übergangsfunktion. „Wenn das nicht da ist, wird es auch schwieriger, Talente für den Arbeitsmarkt zu bekommen“, sagte Nöske.</p>
<p><strong>Arnaud Ahlborn</strong> beobachtet, dass einzelne Projektentwickler am Markt möblierte Konzepte als Reaktion auf gesunkene Ankaufsfaktoren nutzten. „Wenn man sich in einem 15-Euro-Markt befindet und plötzlich 26 oder 28 Euro aufgerufen werden, stellt man fest: Das ist, weil die Wohnung plötzlich möbliert ist“, sagte Ahlborn. Solche Ansätze seien aus seiner Sicht nicht nachhaltig „Ich kann die Miete nicht verdoppeln, nur weil ich so tue, als sei das jetzt plötzlich ein anderes Produkt.“</p>
<p>Rechtsanwalt <strong>Uwe Bottermann</strong> nimmt eine wichtige Einordnung vor: Er stellt klar, dass möbliertes Wohnen und Kurzzeitvermietung rechtlich getrennt zu betrachten sind. „Es gibt möblierte Vermietung, ohne dass es Kurzzeitvermietung ist“, so Bottermann. Bei Kurzzeitvermietungen sei eine vollständige Ausstattung dagegen regelmäßig ein wichtiges Indiz dafür, dass die Wohnung nur vorübergehend genutzt werde. Mit Blick auf die geplante Regulierung des Möblierungszuschlags erklärt er: „Die Neuregelung bringt Transparenz, indem man vorschreibt, was im Mietvertrag zu regeln ist. Sie kann aber auch zu geringerem Mieteinkommen führen.“</p>
<p><strong>Regulierung von Indexmieten schwächt einen der zentralen Vorteile des Wohnimmobilieninvestments </strong></p>
<p>Besonders kritisch bewerteten die Experten die geplante Deckelung von Indexmieten. Nach den Plänen der Bundesregierung sollen Mieten in angespannten Wohnungsmärkten nur noch bis zu einem Anstieg des Verbraucherpreisindex von drei Prozent vollständig angepasst werden können. Darüber hinausgehende Inflationsraten sollen nur noch zur Hälfte berücksichtigt werden. Ahlborn sagte:</p>
<blockquote><p>„Aus Sicht institutioneller Investoren schwächt diese Regelung ein zentrales Argument für das Wohninvestment – nämlich den vollumfänglichen Inflationsschutz.“</p></blockquote>
<p>Gerade im Neubau seien Indexmietverträge ein wichtiges Instrument, weil in den ersten Jahren nach Fertigstellung keine größeren Modernisierungen anstünden.</p>
<p>Nöske warnte vor der kumulativen Wirkung einzelner Eingriffe: „Jede einzelne Regulierung ist noch nicht der Weltuntergang. Aber es sind viele kleine Nadelstiche.“ Aus seiner Sicht könne dies Investitionen in Wohnraum weiter erschweren: „Es muss auch noch einen Grund geben, in Wohnraum zu investieren. Der Markt ist nach wie vor attraktiv, aber man sollte ihn nicht künstlich verschlechtern.“</p>
<p>Auch die geplanten Änderungen bei Kurzzeitmietverträgen wurden diskutiert. Uwe Bottermann dazu: „Bisher hatte sich am Markt und in der Rechtspraxis eine Laufzeit von bis zu zwölf Monaten als Rahmen für Mietverträge zum vorübergehenden Gebrauch etabliert. Künftig soll die Grenze grundsätzlich bei sechs Monaten liegen; eine Verlängerung auf acht Monate soll nur bei unvorhergesehenem Bedarf möglich sein.“</p>
<p>Creydt verwies zudem auf steuerliche Folgefragen bei sehr kurzen Mietverhältnissen: „Wenn ich temporär vermiete, also im Rahmen von sechs Monaten bleibe, ist das Ganze umsatzsteuerpflichtig.“ Für private Vermieter könne dies zusätzlichen Aufwand bedeuten, etwa durch Umsatzsteuervoranmeldungen. „Das ist ein zusätzliches Bürokratie-Hemmnis“, sagte Creydt.</p>
<p><strong>Vereinfachung bei Modernisierungsmieterhöhungen wird nur leicht positiv gesehen </strong></p>
<p>Die geplante Anhebung der Wertgrenze für das vereinfachte Verfahren bei Modernisierungsmieterhöhungen von 10.000 auf 20.000 Euro pro Wohnung wurde von den Praktikern nur eingeschränkt positiv bewertet. Ahlborn sagte: „Bei einer 75-Quadratmeter-Wohnung bin ich bei rund 260 Euro pro Quadratmeter. Da kommt man heute nicht mehr weit.“ Für professionelle Bestandshalter sei das vereinfachte Verfahren daher nur begrenzt relevant, weil größere Sanierungsmaßnahmen ohnehin differenziert nach Instandhaltung und Modernisierung abgerechnet würden.</p>
<p>Insgesamt fiel die Bewertung der Experten gemischt aus. Die geplanten Regelungen könnten zwar einzelne Umgehungstatbestände begrenzen und mehr Transparenz schaffen. Gleichzeitig bestehe die Gefahr, dass zusätzliche Regulierung die Investitionsbereitschaft in angespannten Wohnungsmärkten weiter schwächt. Damit könnte das Reformpaket aus Sicht der Teilnehmer gerade dort kontraproduktiv wirken, wo zusätzlicher Wohnraum besonders dringend benötigt wird.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Bildnachweis: Roger Rachel</p>
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		<item>
		<title>Die fünf größten Fehler in der digitalen Mieterkommunikation – und wie sie sich vermeiden lassen</title>
		<link>https://industria-immobilien.de/2026/06/18/die-fuenf-groessten-fehler-in-der-digitalen-mieterkommunikation-und-wie-sie-sich-vermeiden-lassen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Carla Sophia Eberhardt]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 18 Jun 2026 15:03:07 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://immo-neu.faf-staging.de/?p=7237</guid>

					<description><![CDATA[﻿Ausgefeilte Technologie allein ist kein Garant für reibungsloses Miteinander zwischen Mieter und Vermieter. Entscheidend für erfolgreiche Kommunikation ist vielmehr das Zusammenspiel aus Prozessen, Datenqualität, menschlicher Verantwortung und intelligenter Steuerung. Von Jürgen Hau, Managing Director INDUSTRIA Die Kommunikation zwischen Mietern und Vermietern hat sich in den vergangenen Jahren grundlegend verändert. Das liegt vor allem daran, dass [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><span data-mce-type="bookmark" style="display: inline-block; width: 0px; overflow: hidden; line-height: 0;" class="mce_SELRES_start">﻿</span>Ausgefeilte Technologie allein ist kein Garant für reibungsloses Miteinander zwischen Mieter und Vermieter. Entscheidend für erfolgreiche Kommunikation ist vielmehr das Zusammenspiel aus Prozessen, Datenqualität, menschlicher Verantwortung und intelligenter Steuerung.</p>
<p><em><strong>Von Jürgen Hau, Managing Director INDUSTRIA</strong></em></p>
<p>Die Kommunikation zwischen Mietern und Vermietern hat sich in den vergangenen Jahren grundlegend verändert. Das liegt vor allem daran, dass sich die Erwartungshaltung der Mieter enorm gewandelt hat: Heutzutage sollen Vermieter genauso schnell und zuverlässig erreichbar sein wie etwa der Onlinehandel, der rund um die Uhr auf Mails oder telefonische Anfragen reagiert.</p>
<p>Digitale Mieterkommunikation ist deshalb längst kein Zusatzangebot mehr, sondern Teil des operativen Betriebsmodells. Das heißt allerdings nicht, dass die Einführung digitaler Lösungen ein Selbstläufer ist. Vielmehr werden immer noch viele vermeidbare Fehler begangen, die zu Frust auf Mieterseite, Überlastung in den eigenen Teams und zu hohen Kosten durch ineffiziente Prozesse führen.</p>
<p>Als <a href="https://www.industria-property-management.de/" target="_blank" rel="noopener">Property Manager</a> von rund 24.000 Wohneinheiten hat die INDUSTRIA in den vergangenen Jahren unterschiedliche Modelle digitaler Kommunikation getestet, weiterentwickelt und teilweise auch wieder verworfen. Die wichtigste Erkenntnis dabei: Technologie allein löst kein Kommunikationsproblem. Entscheidend ist das Zusammenspiel aus Prozessen, Datenqualität, menschlicher Verantwortung und intelligenter Steuerung. Aus welchen Irrwegen werden Chancen für eine gelungene Mieterkommunikation?</p>
<p><strong>Fehler 1: Erreichbarkeit wird mit Kommunikation verwechselt</strong></p>
<p>Viele Unternehmen setzen Chatbots oder digitale Ticketsysteme in dem Irrglauben ein, damit automatisch, „gut erreichbar“ zu sein. Doch Erreichbarkeit ist nicht gleich Servicequalität.</p>
<p>Mieter wollen eine schnelle und nachvollziehbare Lösung ihres Problems und nicht in endlosen Weiterleitungen oder digitale Sackgassen landen. In der Praxis zeigt sich häufig: Ein Chatbot wird vorgeschaltet, dahinter fehlt jedoch eine funktionierende Bearbeitungslogik. Das Ergebnis ist keine Entlastung, sondern Frustration. Ein digitales System darf deshalb niemals wie Abschottung wirken. Es muss Orientierung geben und Vertrauen schaffen.</p>
<p>Die entscheidende Frage lautet daher nicht: „Sind wir erreichbar?“ sondern: „Fühlt sich der Mieter ernst genommen und unterstützt?“</p>
<p>Dazu gehört auch, dass digitale Systeme transparent kommunizieren, Rückmeldungen geben und Prozesse nachvollziehbar machen. Moderne KI kann dabei helfen, Vorgänge zu strukturieren und Mitarbeitern die relevanten Informationen sofort bereitzustellen. Die Verantwortung für komplexe Entscheidungen bleibt jedoch beim Menschen.</p>
<p><strong>Fehler 2: Ein Kanal für alles</strong></p>
<p>Viele Wohnungsunternehmen versuchen, sämtliche Anfragen über einen einzigen Kommunikationskanal zu steuern. Das funktioniert in der Praxis aber nicht, weil die Anfragen zu unterschiedlich sind: Eine einfache Vermieterbescheinigung benötigt einen anderen Prozess als etwa ein Wasserschaden oder ein Nachbarschaftskonflikt. Auch Geschwindigkeit, Eskalationsstufen und Zuständigkeiten unterscheiden sich erheblich.</p>
<p>Erfolgreiche digitale Kommunikation benötigt eine intelligente Kanalarchitektur. Standardanfragen sollten automatisiert bearbeitet werden können, während komplexe oder emotionale Themen gezielt an Mitarbeiter übergeben werden. Genau hier liegt die Stärke moderner KI-Systeme: Sie helfen dabei, Anfragen frühzeitig zu kategorisieren und in die richtigen Prozesse zu leiten.</p>
<p><strong>Fehler 3: Digitalisierung wie Abschottung wirken lassen</strong></p>
<p>Digitale Kommunikation wird von Mietern nur akzeptiert, wenn sie als echter Service wahrgenommen wird. Viele Systeme scheitern daran, dass sie zu technisch, zu unpersönlich oder zu starr gestaltet sind.</p>
<p>Besonders kritisch wird es, wenn Mieter das Gefühl bekommen, bewusst „vom Unternehmen ferngehalten“ zu werden. Genau hier entstehen Akzeptanzprobleme.</p>
<p>Das Dilemma der Wohnungswirtschaft: Einerseits müssen Prozesse effizienter werden, andererseits bleibt Wohnen ein hoch emotionales Thema. Konflikte unter Nachbarn, Mängel in der Wohnung oder Notfälle lassen sich nicht vollständig automatisieren.</p>
<p>Deshalb braucht digitale Mieterkommunikation klare Grenzen. Notrufe sollten niemals vollständig automatisiert werden. Wenn ein Mieter einen Wasserschaden meldet, muss unmittelbar ein Mensch reagieren können. Auch sensible oder emotionale Konflikte gehören zwingend in menschliche Hände.</p>
<p>Gleichzeitig muss es immer einen „Ausweg“ aus der Automatisierung geben. Wer mit einem Bot nicht weiterkommt, muss die Möglichkeit haben, zu einem Mitarbeiter durchgestellt zu werden. Genau diese Balance entscheidet darüber, ob digitale Kommunikation als Hilfe oder als Hürde wahrgenommen wird.</p>
<p><strong>Fehler 4: Systeme und Daten unterschätzen</strong></p>
<p>Viele Digitalisierungsprojekte scheitern nicht an der KI – sondern an ihren Grundlagen. Die größte Herausforderung liegt häufig in fragmentierten Systemlandschaften, fehlenden Schnittstellen und unzureichender Datenqualität. Kundenportale, ERP-Systeme, Ticketsysteme und Kommunikationslösungen müssen miteinander verbunden sein, damit digitale Prozesse überhaupt funktionieren können.</p>
<p>Besonders wichtig ist dabei die sogenannte „Single Source of Truth“ – ein konsistenter, verlässlicher Datenbestand. Wenn ein Voicebot beispielsweise nicht auf aktuelle Stammdaten zugreifen kann oder ein Mieter nicht korrekt identifiziert wird, verliert das gesamte System sofort an Qualität.</p>
<p>Ein weiterer Punkt: Viele Bestandsdaten sind historisch gewachsen und nicht ausreichend digitalisiert. Mietverträge liegen teilweise nur unstrukturiert vor, Informationen sind inkonsistent oder nicht vollständig gepflegt. Der Aufwand für sauberes Datenmanagement wird deshalb oft massiv unterschätzt.</p>
<p>Die eigentliche Grundlage erfolgreicher digitaler Kommunikation ist daher nicht der Chatbot selbst, sondern eine belastbare Daten- und Prozessstruktur.</p>
<p><strong>Fehler 5: KI als alleiniger Problemlöser</strong></p>
<p>Die vielleicht wichtigste Erkenntnis lautet: Weder KI noch Callcenter ersetzen den persönlichen Service vollständig.</p>
<p>Die Zukunft liegt in hybriden Kommunikationsmodellen. KI übernimmt standardisierte Prozesse, strukturiert Informationen und unterstützt Mitarbeiter bei der Bearbeitung. Der Mensch bleibt jedoch zentraler Ansprechpartner für komplexe Situationen.</p>
<p>Gerade darin liegt die große Chance der Wohnungswirtschaft: Moderne Systeme können Mitarbeitern bereits vor Gesprächsbeginn relevante Informationen anzeigen: offene Vorgänge, bekannte Schäden oder frühere Kontakte. Dadurch entstehen schnellere und qualitativ bessere Gespräche.</p>
<p>Gleichzeitig schafft Automatisierung Freiräume. Mitarbeiter verbringen weniger Zeit mit Routinetätigkeiten und können sich stärker auf anspruchsvolle Fälle konzentrieren. Genau dadurch verbessert sich am Ende auch die Servicequalität.</p>
<p><strong>Fazit: Digitale Kommunikation ist ein Betriebsmodell</strong></p>
<p>Die Wohnungswirtschaft steht bei der digitalen Mieterkommunikation noch vergleichsweise am Anfang. Gleichzeitig steigt der Druck, effizientere und skalierbare Lösungen zu etablieren. Der Fachkräftemangel, steigende Serviceerwartungen und wachsende Kommunikationsvolumina lassen sich langfristig nicht mehr ausschließlich mit klassischen Modellen bewältigen.</p>
<p>Die gute Nachricht lautet: Die technologischen Möglichkeiten sind inzwischen vorhanden. KI-gestützte Kommunikationslösungen funktionieren technisch sehr gut. Entscheidend ist jedoch, wie sie eingebettet werden.</p>
<p>Wer digitale Kommunikation strategisch denkt, Prozesse intelligent strukturiert und den Menschen bewusst integriert, schafft echten Mehrwert – für Eigentümer, Property Manager und Mieter gleichermaßen.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>INDUSTRIA als Property Manager von 90 Mietwohnungen im Frankfurter Turm One Forty West mandatiert</title>
		<link>https://industria-immobilien.de/2026/06/02/industria-als-property-manager-von-90-mietwohnungen-im-frankfurter-turm-one-forty-west-mandatiert/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Carla Sophia Eberhardt]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 02 Jun 2026 08:59:54 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Presse]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://immo-neu.faf-staging.de/?p=7216</guid>

					<description><![CDATA[INDUSTRIA wurde von Commerz Real mit dem Property Management von 90 Mietwohnungen mit zusammen 8.541 Quadratmetern Mietfläche im Hotel- und Wohnturm One Forty West in Frankfurt beauftragt. Das Mandat umfasst das kaufmännische und das technische Property Management. Das 140 Meter hohe One Forty West wurde zwischen 2017 und 2021 auf dem Gelände des ehemaligen AfE-Turms [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: left;">INDUSTRIA wurde von Commerz Real mit dem Property Management von 90 Mietwohnungen mit zusammen 8.541 Quadratmetern Mietfläche im Hotel- und Wohnturm <strong>One Forty West in Frankfurt</strong> beauftragt. Das Mandat umfasst das kaufmännische und das technische Property Management.</p>
<p>Das 140 Meter hohe One Forty West wurde zwischen 2017 und 2021 auf dem Gelände des ehemaligen AfE-Turms auf dem Grundstück Senckenberganlage 13-17 im Stadtteil Westend errichtet und gehört zum Portfolio des offenen Immobilienfonds hausInvest der Commerz Real. In den unteren 23 Etagen ist ein Hotel untergebracht, darüber befinden sich sowohl vermietete Wohnungen als auch Eigentumswohnungen.</p>
<p><strong>Sebastian Rügamer</strong>, Head of Asset &amp; Property Management der INDUSTRIA, sagt:</p>
<blockquote><p>„Für uns ist dieses Mandat von besonderer Bedeutung: Mit den Mietwohnungen im One Forty West übernehmen wir die Betreuung eines Premium-Wohnprodukts in einer Landmark-Immobilie – und das in unserem Heimatmarkt Frankfurt. Umso mehr freuen wir uns über das Vertrauen der Commerz Real und auf die partnerschaftliche Zusammenarbeit.“</p></blockquote>
<p><strong>Jürgen Hau</strong>, Geschäftsführer der INDUSTRIA, ergänzt:</p>
<blockquote><p>„Wir verantworten nicht nur das Property Management unserer eigenen Immobilienbestände und von Objekten der eigenen Immobilienfonds, sondern gewinnen seit 2023 auch externe Mandanten. Wir haben unseren Geschäftsbereich Property Management damit deutlich ausgebaut – und auch diversifiziert: Wir haben verstärkt Gewerbeobjekte angebunden sowie Immobilien aus Sondersituationen mit besonderen Herausforderungen. Nun freuen wir uns, mit dem One Forty West auch Wohnimmobilien aus dem Premiumsegment zu betreuen.“</p></blockquote>
<p><em>Fotocredit</em><em>: Commerz Real Investmentgesellschaft mbH</em></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>INDUSTRIA-Umfrage: Rund 50 Prozent der institutionellen Anleger wollen ihre Immobilienquote konstant halten</title>
		<link>https://industria-immobilien.de/2026/05/06/industria-umfrage-rund-50-prozent-der-institutionellen-anleger-wollen-ihre-immobilienquote-konstant-halten/</link>
					<comments>https://industria-immobilien.de/2026/05/06/industria-umfrage-rund-50-prozent-der-institutionellen-anleger-wollen-ihre-immobilienquote-konstant-halten/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Ivonne Bantel]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 06 May 2026 07:17:07 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Presse]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://immo-neu.faf-staging.de/?p=7010</guid>

					<description><![CDATA[INDUSTRIA hat ihre Befragung unter institutionellen Investoren zur künftigen Immobilienallokation durchgeführt und heute unter dem Namen Wohninvestment Trends 2026 veröffentlicht. Quick Facts  Rund 36 Prozent wollen die Immobilienquote in den kommenden zwölf Monaten reduzieren Ein Drittel des in den kommenden zwölf Monaten auf Immobilien allokierten Kapitals soll in Wohnen fließen Anforderungen an die Ausschüttungsrenditen sinken [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="blog-text">
<p>INDUSTRIA hat ihre Befragung unter institutionellen Investoren zur künftigen Immobilienallokation durchgeführt und heute unter dem Namen <strong>Wohninvestment Trends 2026</strong> veröffentlicht.</p>
<h2><span class="T286Pc" data-sfc-cp="" data-sfc-root="c" data-sfc-cb="" data-processed="true"><strong class="Yjhzub" data-sfc-root="c" data-sfc-cb="" data-processed="true">Quick Facts</strong></span><span class="uJ19be notranslate" data-sfc-root="c" data-wiz-uids="xh8gqb_1w,xh8gqb_1x" data-sfc-cb="" data-processed="true"><span class="vKEkVd" data-animation-atomic="" data-wiz-attrbind="class=xh8gqb_1v/TKHnVd" data-processed="true"><span aria-hidden="true" data-processed="true"> </span></span></span></h2>
<ul>
<li>
<h4>Rund 36 Prozent wollen die Immobilienquote in den kommenden zwölf Monaten reduzieren</h4>
</li>
<li>
<h4>Ein Drittel des in den kommenden zwölf Monaten auf Immobilien allokierten Kapitals soll in Wohnen fließen</h4>
</li>
<li>
<h4>Anforderungen an die Ausschüttungsrenditen sinken bei deutschen und internationalen Wohninvestments weiter</h4>
</li>
<li>
<h4>Deutschland-Neigung steigt: Drei Viertel der Investitionswilligen wollen in den kommenden zwölf Monaten in deutsche Wohnimmobilien investieren</h4>
</li>
<li>
<h4>Core-Fokussierung bei Immobilieninvestments noch einmal gestiegen</h4>
</li>
</ul>
<p>&nbsp;</p>
<p>Die Kernergebnisse: 50 Prozent der Befragten wollen ihre Immobilienquote in den kommenden zwölf Monaten konstant halten. Dagegen wollen rund 31 die Quote leicht – um weniger als einen Prozentpunkt, weitere 5,6 Prozent um mehr als 1 Prozent  – reduzieren. Leicht oder stark wachsen soll die Quote bei ca. 14 Prozent.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter wp-image-7040 size-full" src="https://industria-immobilien.de/wp-content/uploads/2026/05/INDUSTRIA-Wohninvestmend-Trends-2026-Immobilienquote.png" alt="" width="1280" height="720" srcset="https://industria-immobilien.de/wp-content/uploads/2026/05/INDUSTRIA-Wohninvestmend-Trends-2026-Immobilienquote.png 1280w, https://industria-immobilien.de/wp-content/uploads/2026/05/INDUSTRIA-Wohninvestmend-Trends-2026-Immobilienquote-300x169.png 300w, https://industria-immobilien.de/wp-content/uploads/2026/05/INDUSTRIA-Wohninvestmend-Trends-2026-Immobilienquote-1030x579.png 1030w, https://industria-immobilien.de/wp-content/uploads/2026/05/INDUSTRIA-Wohninvestmend-Trends-2026-Immobilienquote-768x432.png 768w, https://industria-immobilien.de/wp-content/uploads/2026/05/INDUSTRIA-Wohninvestmend-Trends-2026-Immobilienquote-705x397.png 705w" sizes="auto, (max-width: 1280px) 100vw, 1280px" /></p>
<p>Thomas Wirtz FRICS, Geschäftsführer INDUSTRIA Immobilien, kommentiert:</p>
<blockquote><p>„Viele institutionelle Investoren haben volle Immobilienquoten und investieren aktuell nur sehr selektiv in Immobilien. Die Befragung bestätigt das, was wir in der Praxis wahrnehmen.“</p></blockquote>
<p>Von dem Kapital, das in den kommenden zwölf Monaten in Immobilien investiert werden soll, soll rund ein Drittel (30,4 Prozent) in Wohnimmobilien fließen, der Rest in die gewerblichen Nutzungsarten.</p>
<p>Interessant ist, dass die Core-Neigung der Investoren noch einmal zugenommen hat.</p>
<blockquote><p>„Dieses Jahr gaben 91,3 Prozent an, in den kommenden zwölf Monaten in Core-Immobilien investieren zu wollen. Vor einem Jahr waren es noch 72,1 Prozent“,</p></blockquote>
<p>führt Wirtz aus.</p>
<p>Gleichzeitig sind die Anforderungen an die Ausschüttungsrendite gesunken. Bei Wohnimmobilien national bezifferten sie mehr als 53 Prozent mit 3,5 bis 4,0 Prozent p.a. In der Kategorie Wohnimmobilien international gaben mehr als 55 Prozent die Spanne von 4,0 bis 4,5 Prozent an. Beide Werte liegen noch einmal leicht über den Werten des Vorjahrs (52,2 Prozent und 52,9 Prozent).</p>
<p>Wohnimmobilien, die in Modulbauweise erstellt wurden, sind die Investoren gegenüber offen, aber etwas weniger als vor einem Jahr. Dieses Mal gaben 35,3 Prozent (2025: 44,7 Prozent) an, sie würden in solche Immobilien investieren. 61,8 Prozent (2025: 44,7 Prozent) beobachten und warten ab, während 2,9 Prozent (2025: 10,5 Prozent) solche Wohnimmobilien ausschließen. 64,7 Prozent (2025: 56,1 Prozent) gaben an, bei Wohnimmobilien in Modulbauweise höhere Renditen zu erwarten.</p>
<p>Ein weiteres interessantes Ergebnis der Befragung: „Die Deutschland-Neigung der Investoren ist weiter gestiegen. Während 2025 noch 64,2 Prozent angaben, in den nächsten zwölf Monaten in deutsche Wohnimmobilien investieren zu wollen, waren es 2026 74,2 Prozent. Im Gegenzug sank der Resteuropa-Anteil von 28,8 Prozent auf 20,8 Prozent. Die anderen Märkte – USA und Kanada sowie Asien-Pazifik – spielen nur eine sehr untergeordnete Rolle.</p>
<p>Die INDUSTRIA Immobilien hat die Investoren auch nach ihrer Strategie befragt. Die Präferenz liegt klar auf einer Kombination aus Bestands- und Neubauimmobilien, was 42,4 Prozent der Investoren angeben. Wenig gefragt (9,1 Prozent) sind hingegen Bestandsimmobilien mit Entwicklungspotenzial.</p>
<h2><strong>Zur Methode</strong></h2>
<p>Die Wohninvestment Trends sind eine jährliche Befragung, die die INDUSTRIA unter ihren institutionellen Bestandsinvestoren sowie weiteren Investoren durchführt. Die aktuelle Befragung wurde zwischen dem 3. März und dem 21. April 2026 durchgeführt. Insgesamt wurden 372 institutionelle Investoren angeschrieben, davon haben 36 den Fragebogen beantwortet. Unter den angeschriebenen Investoren sind zu einem Teil Bestandsanleger der Spezialfonds von INDUSTRIA Immobilien. Dies kann die Ergebnisse verzerren, da diese Gruppe eine größere Nähe zu indirekten Wohninvestments hat. Die Investoren verteilen sich wie folgt auf folgende Typen: Bank/Sparkasse (25,0 Prozent), Pensionskasse (19,4 Prozent), berufsständiges Versorgungswerk (19,4 Prozent), sonstige Versorgungswerke (2,8 Prozent), Stiftungen (5,6 Prozent), Versicherungen (19,4 Prozent), Fund-of-Funds/Dachfonds (5,6 Prozent) und Corporates (2,8 Prozent). Im Schnitt betrug das verwaltete Vermögen der 36 Anleger über alle Assetklassen hinweg 4,7 Mrd. Euro, der Median lag bei 1,1 Mrd. Euro.</p>
<h2><strong>Die Präsentation der Umfrageergebnisse können Sie unter folgendem Link herunterladen: </strong></h2>
</div>
<h3 class="blog-datei mt-5"><a class="blog-datei-container" href="https://industria-immobilien.de/wp-content/uploads/2026/05/2026_INDUSTRIA-Wohninvestment-Trends.pdf" target="_blank" rel="noopener">Download</a></h3>
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